Wednesday, June 10, 2009

Food Watch und MCs

Ich mach nun schon seit Oktober letzten Jahres meine Ausbildung bei Subway und bin sehr zufrieden damit. Klar gibt es viel FastFood-Müll , auch bei uns ...da müssen wir nicht drüber reden..Jeder Verbraucher sollte genau deswegen FoodWatch kennen, die sich hier und da mal alles genau unter die Lupe nehmen ..aber seht selbst ... :D

Saturday, April 25, 2009

Und manchmal
Fühlt man sich wie ein Mosaik
Eines von der Sorte
Das Du gar nicht erst anfangen möchtest zu legen

Nicht weil es zu schwer ist
Sondern
Weil Du weißt
Das schon ein paar Teile fehlen

Zerstreut in kleine Stücke
Verloren in der Welt...allein
Es ist
Unvollständig

Und jeder neue Tag
Scheint Hoffnung zu bringen
Bis die Nacht nur noch mehr verschwinden lässt

Es möchte doch nur wieder komplett sein
Nicht
Sich auflösen

Doch die alten Teile bleiben verloren
Verschollen in der Vergangenheit
Und Neue
Wollen nicht passen

Das Gefühl bleibt
Reist ein tiefes Loch in das Bild
Welches dadurch nicht mehr schön anzusehen ist
Es auszubreiten wäre dumm

Was bringt einem schon ein Puzzle
In dem die wichtigsten Teile fehlen

Sunday, April 19, 2009

Sie wollte Dich nie missen
Denn Du bist nicht der Ihre
Freiheit lockt
Und doch
Sucht ihr Herz
Immer und immer wieder
Das Deine
Die Sucht dahinter
Zu groß
Es schmerzt
So sehr
Den Dein wahres Interesse galt nicht ihr
Doch Sie quält sich
Für ein kleines bisschen Glück
Verrückt

Sunday, March 29, 2009

Es ist das Leben
Welches Dich gnadenlos auf die Knie zwingt
Es sind die Menschen
Die Erfahrungen
Der Schmerz, Das Leid
Das Glück und die Hoffnung
Der ganze kranke Scheiß
Der Dich zu einem von Millionen macht
Zu einem Menschen der am Ende ist
Der Weg ist
Eine Sackgasse
Mal wieder
Wie immer
Immer wieder
Du hattest was anderes erwartet
Und doch frist Du immer den selben Mist
Irgendwann zereisst es Dich ganz
Und Du erstickst an dem Dreck
Den Du täglich hochwürgst
Und Doch immer wieder schluckst
Verreckst an dem Leben welches wertloser nicht sein könnte
Welch eine Ironie das doch ist
Verstorben am Leben

Tuesday, March 03, 2009

In Ketten
Sein
Ganz und gar
Unsichtbar
Scheinbar
Unscheinbar
Nicht existent

Ein Freigeist
Der auf Wände traf
Ein Vogel der erstickt im Käfig lag
Für immer mit Ihm verbunden
Und doch so allein
Verblasst das sein

Sahst Du die Kugel
Ach so passend
Zu dem Loch in meinem Kopfe
Falls Du Sie siehst
So danke Ihr

Denn nun bin ich
Dein Freigeist
Der nie auf Wände traf
Dein Vogel
Der nie im Käfig lag
Und weit, weit fliegt fort
Einfach nur davon

Monday, October 20, 2008

Schwarze Tiefe

Wimmernd dahin schwelgen
Kriechend vor der Selbstachtung
Der man so achtlos
In den Rücken fiel

Es ist das Leben
Dass einen in den Tod treibt
Welches ein jeden von uns
Nach geraumer Zeit
Dahinsiechen lässt

Jeden Tag kommt das Ende ein Stück näher
Was sagst Du zum Abgrund
Wenn Du vor ihm stehst?
Oder lächelst Du ihm gar entgegen
Dabei Anlauf zu nehmen ...

Denk daran
Dort hört man Deine Schreie nicht
Es ist betäubend
Nicht wahr..?

Erzähl mir wie alles routiert
Es wirbeld Dich in das große Nichts
Welches Du Dein Innerstes nennst
Es ist still und einsam dort
In diesem tiefen Ozean

Aus denen nur die schwarzen Schatten der Vergangenheit starren
Sie schüren Deine Angst
Denn sie zeigen Dir was war
Nicht das was ist
Nicht was sein wird
Nur das war war
Und was nun nicht mehr existiert

Alles ist verloren
Und Du
Mittendrin
Alles ist in zahllose Scherben zersprungen
Zersprungen

Und vor Dir ist nur der Abgrund
Dem Du lächelnd entgegen blickst
Während Du zum letzten mal Anlauf nimmst

Wednesday, September 17, 2008

Endstation

Bin gefangen im Labyrinth
Und kann nicht weiter
Es gibt kein Richtig mehr
Alles Falsche liegt nun hier begraben
Die Wände kommen näher
Starren herab
Es gibt kein hin, kein her
kein Zurück
Kein Vorwärts
Nur Abwärts

Wo das Grauen sitzt
Mit dem Wahnsinn wartet
Und sich die Finger leckt
Wohin ist die Zeit des Glücks
Die Erinnerung schwindet
Aus dem letzten Paradies vertrieben
Eine Hetzjagd beginnt

Alles fließt wie Sand durch meine Hände
Nicht ein Korn
Bleibt zurück
Verschwindet in der Finsternis
In der Düsternis

Leere macht sich breit
Langsam, ganz sachte
Schnürt sie meine Kehle zu
Nicht ein Hauch
Bleibt zurück

Mach die Augen zu
Entspann Dich
Es ist gleich vorbei
Und zurück
In dem schwarzen Labyrinth
Weht der Wind
Die letzte Asche fort