Wimmernd dahin schwelgen
Kriechend vor der Selbstachtung
Der man so achtlos
In den Rücken fiel
Es ist das Leben
Dass einen in den Tod treibt
Welches ein jeden von uns
Nach geraumer Zeit
Dahinsiechen lässt
Jeden Tag kommt das Ende ein Stück näher
Was sagst Du zum Abgrund
Wenn Du vor ihm stehst?
Oder lächelst Du ihm gar entgegen
Dabei Anlauf zu nehmen ...
Denk daran
Dort hört man Deine Schreie nicht
Es ist betäubend
Nicht wahr..?
Erzähl mir wie alles routiert
Es wirbeld Dich in das große Nichts
Welches Du Dein Innerstes nennst
Es ist still und einsam dort
In diesem tiefen Ozean
Aus denen nur die schwarzen Schatten der Vergangenheit starren
Sie schüren Deine Angst
Denn sie zeigen Dir was war
Nicht das was ist
Nicht was sein wird
Nur das war war
Und was nun nicht mehr existiert
Alles ist verloren
Und Du
Mittendrin
Alles ist in zahllose Scherben zersprungen
Zersprungen
Und vor Dir ist nur der Abgrund
Dem Du lächelnd entgegen blickst
Während Du zum letzten mal Anlauf nimmst
Monday, October 20, 2008
Wednesday, September 17, 2008
Endstation
Bin gefangen im Labyrinth
Und kann nicht weiter
Es gibt kein Richtig mehr
Alles Falsche liegt nun hier begraben
Die Wände kommen näher
Starren herab
Es gibt kein hin, kein her
kein Zurück
Kein Vorwärts
Nur Abwärts
Wo das Grauen sitzt
Mit dem Wahnsinn wartet
Und sich die Finger leckt
Wohin ist die Zeit des Glücks
Die Erinnerung schwindet
Aus dem letzten Paradies vertrieben
Eine Hetzjagd beginnt
Alles fließt wie Sand durch meine Hände
Nicht ein Korn
Bleibt zurück
Verschwindet in der Finsternis
Weit in der Dunkelheit
Leere macht sich breit
Langsam, ganz sachte
Schnürt sie meine Kehle zu
Nicht ein Hauch
Bleibt zurück
Mach die Augen zu
Entspann Dich
Es ist gleich vorbei
Und zurück
In dem schwarzen Labyrinth
Weht der Wind
Die letzte Asche fort
Und kann nicht weiter
Es gibt kein Richtig mehr
Alles Falsche liegt nun hier begraben
Die Wände kommen näher
Starren herab
Es gibt kein hin, kein her
kein Zurück
Kein Vorwärts
Nur Abwärts
Wo das Grauen sitzt
Mit dem Wahnsinn wartet
Und sich die Finger leckt
Wohin ist die Zeit des Glücks
Die Erinnerung schwindet
Aus dem letzten Paradies vertrieben
Eine Hetzjagd beginnt
Alles fließt wie Sand durch meine Hände
Nicht ein Korn
Bleibt zurück
Verschwindet in der Finsternis
Weit in der Dunkelheit
Leere macht sich breit
Langsam, ganz sachte
Schnürt sie meine Kehle zu
Nicht ein Hauch
Bleibt zurück
Mach die Augen zu
Entspann Dich
Es ist gleich vorbei
Und zurück
In dem schwarzen Labyrinth
Weht der Wind
Die letzte Asche fort
Sunday, September 14, 2008
Feuer in der Nacht
Ohne Dich kann ich nicht schlafen
Ohne Dich bin ich hellwach
Wenn meine Finger nach Dir tasten
Doch nur Laken finden in der Nacht
Welche sanft sich um mich winden
Warum gerade Sie
Und nicht Du
Soweit entfernt überkommt mich Kummer
Denn was ich will
Bist Du
Deine Nähe ist unglaublich
Dein Wesen sanft und zart
Bei mir bist Du wie ein Tiger
Der sich zu Ruh gebettet hat
Und vielleicht werde ich verbrennen
An dem Feuer, dass lodernd uns umgarnt
Doch in dieser Nacht wird es mich wärmen
Bis Du wieder bei mir liegst
Danach lass uns verbrennen
Wenn Du
In Deinen Armen sanft mich wiegst
Ohne Dich bin ich hellwach
Wenn meine Finger nach Dir tasten
Doch nur Laken finden in der Nacht
Welche sanft sich um mich winden
Warum gerade Sie
Und nicht Du
Soweit entfernt überkommt mich Kummer
Denn was ich will
Bist Du
Deine Nähe ist unglaublich
Dein Wesen sanft und zart
Bei mir bist Du wie ein Tiger
Der sich zu Ruh gebettet hat
Und vielleicht werde ich verbrennen
An dem Feuer, dass lodernd uns umgarnt
Doch in dieser Nacht wird es mich wärmen
Bis Du wieder bei mir liegst
Danach lass uns verbrennen
Wenn Du
In Deinen Armen sanft mich wiegst
Thursday, September 04, 2008
Schöne Stunde
Bei Tage
Sowie des Nachts
Schwirrst Du herum
In meinem Kopfe
Als gebe es kein Zurück
Die Wärme
Und der Halt
Den Du mir botest
In der Dämmerung
Noch so vertraut
Auf meiner Haut
Im Gedenken sanft errötet
Dein Atem
Der mein Haar leicht
Wehen lies
Ward es eine schöne Stunde
Ohne Worte
Die mein Herz höher schlugen lies
So liegt die Zukunft
Ungewiss
Ob Du es jemals wieder
Schlagen lässt
Wie in dieser schönen Stunde
Sowie des Nachts
Schwirrst Du herum
In meinem Kopfe
Als gebe es kein Zurück
Die Wärme
Und der Halt
Den Du mir botest
In der Dämmerung
Noch so vertraut
Auf meiner Haut
Im Gedenken sanft errötet
Dein Atem
Der mein Haar leicht
Wehen lies
Ward es eine schöne Stunde
Ohne Worte
Die mein Herz höher schlugen lies
So liegt die Zukunft
Ungewiss
Ob Du es jemals wieder
Schlagen lässt
Wie in dieser schönen Stunde
Sunday, August 31, 2008
Giftige Schwindelei
Wir liegen so nah beieinander
Leben miteinander
Denken das wir uns kennen
Ja, denken
Wir glauben es
Doch wissen
Tut man gar nichts
Vertrauen
Wem kann man das schon
Wenn der Mensch neben Dir
So nah
Und doch so fremd ist
Jeden Moment
Einen Augenaufschlag lang
Steht man alleine da
Wieder einmal
Es ist so leicht
Im taumel der Zeit
Durchleben wir
Den Schwindel namens Leben
In diesem schwarzen Meer
Ein einziger Einheitsbrei
Der langsam Deine Seele zerfrisst
Zu viele gehen daran zu Grunde
Vergiftet von dem Brei
Der einem von Anfang an
Ins Gesicht gespuckt wird
Doch wir alle lächeln dem nur entgegen
Und fragen dankend nach mehr
Leben miteinander
Denken das wir uns kennen
Ja, denken
Wir glauben es
Doch wissen
Tut man gar nichts
Vertrauen
Wem kann man das schon
Wenn der Mensch neben Dir
So nah
Und doch so fremd ist
Jeden Moment
Einen Augenaufschlag lang
Steht man alleine da
Wieder einmal
Es ist so leicht
Im taumel der Zeit
Durchleben wir
Den Schwindel namens Leben
In diesem schwarzen Meer
Ein einziger Einheitsbrei
Der langsam Deine Seele zerfrisst
Zu viele gehen daran zu Grunde
Vergiftet von dem Brei
Der einem von Anfang an
Ins Gesicht gespuckt wird
Doch wir alle lächeln dem nur entgegen
Und fragen dankend nach mehr
Tuesday, July 08, 2008
Schönheit
Ich weiß nicht
Wie es weiter geht
Oder
Wie es weiter gehen soll
Doch ich weiß
Dass es weiter gehen wird
Ich will weiter
Bei Dir sein
Aber ich weiß nicht
Ob Du weiterhin
An meiner Seite sein wirst
Die Schönheit
Wandelt
In ach so hübscher
Fazinierender Gestalt
Das Ihr Schatten
Weit über mich fällt
Liebe
Schönheit
Oberflächlichkeit
Was ist der Mensch nur
Für ein Tier
Geleitet von Instinkten
Die verletzen
Die Schönheit
In mir
Ist nicht die Schönheit
An Ihr
Ist die Schönheit
Vielleicht schon bald
Bei Dir
Wie es weiter geht
Oder
Wie es weiter gehen soll
Doch ich weiß
Dass es weiter gehen wird
Ich will weiter
Bei Dir sein
Aber ich weiß nicht
Ob Du weiterhin
An meiner Seite sein wirst
Die Schönheit
Wandelt
In ach so hübscher
Fazinierender Gestalt
Das Ihr Schatten
Weit über mich fällt
Liebe
Schönheit
Oberflächlichkeit
Was ist der Mensch nur
Für ein Tier
Geleitet von Instinkten
Die verletzen
Die Schönheit
In mir
Ist nicht die Schönheit
An Ihr
Ist die Schönheit
Vielleicht schon bald
Bei Dir
Sunday, June 22, 2008
Vergangener Tanz der Zukunft
Stolz
Ein Fremdwort für Fortgeschrittene
Und doch
Bitten wir
Lasst uns nicht allein
In dieser dunklen Nacht
In der es keine Sterne gibt
Niemand sagt
Dass alles gut wird
Geht nicht
Wir brauchen euch noch
Selbst wenn wir es
Nicht mehr tun
Es ist nicht
Der kalte Regen
Der auf der Haut abperlt
Oder der Wind der durch das Haar weht
Es ist
Die nackte Angst
Die Tränen in die Augen treibt
Uns klein macht
Ungewissheit
Quält den Geist
Gibt es eine Zukunft
Oder nur den Morgen
Auf den uns die kalte Nacht
Schon vorbereitet hat
Ein Fremdwort für Fortgeschrittene
Und doch
Bitten wir
Lasst uns nicht allein
In dieser dunklen Nacht
In der es keine Sterne gibt
Niemand sagt
Dass alles gut wird
Geht nicht
Wir brauchen euch noch
Selbst wenn wir es
Nicht mehr tun
Es ist nicht
Der kalte Regen
Der auf der Haut abperlt
Oder der Wind der durch das Haar weht
Es ist
Die nackte Angst
Die Tränen in die Augen treibt
Uns klein macht
Ungewissheit
Quält den Geist
Gibt es eine Zukunft
Oder nur den Morgen
Auf den uns die kalte Nacht
Schon vorbereitet hat
Thursday, June 05, 2008
Monday, May 19, 2008
Paradoxie einer Welt
Kleines Ding
Allein in der Finsternis
Hier ist es irgendwie
Leer
Traurig
Schwindelig
In diesem Kreis
Den der Teufel beschrieb
In seinem Spiel
Um jeden Preis
Soll die Zahl sinken
Jeden Tag
Und wenn Du ihr sagst
Sie hat es geschafft
Sieht man sie lächeln
Für diesen Moment
Ist sie glücklich
Im Jetzt
Der Schmerz
Vergessen
Das ist Glück
Es nicht schön
Es ist
Grausam
Aber doch ok
Denn es wird gut
Alles wird gut
Allein in der Finsternis
Hier ist es irgendwie
Leer
Traurig
Schwindelig
In diesem Kreis
Den der Teufel beschrieb
In seinem Spiel
Um jeden Preis
Soll die Zahl sinken
Jeden Tag
Und wenn Du ihr sagst
Sie hat es geschafft
Sieht man sie lächeln
Für diesen Moment
Ist sie glücklich
Im Jetzt
Der Schmerz
Vergessen
Das ist Glück
Es nicht schön
Es ist
Grausam
Aber doch ok
Denn es wird gut
Alles wird gut
Friday, April 25, 2008
Mon Amour
Es scheint
Als wärst Du erst
Seit einem Augenblick fort
Ich rieche Dich noch
Doch Dein Platz neben mir
Ist lang schon kalt und leer
Sehnsucht wiegt schwer
Wie ein gesprungener Stein
Auf dem harten Boden
Liegt man allein
Lebt in der Erinnerung
Minuten
Stunden
Tage
Warte auf Dich
In Gedanken
Denn Sehnsucht ist unheilbar
Als wärst Du erst
Seit einem Augenblick fort
Ich rieche Dich noch
Doch Dein Platz neben mir
Ist lang schon kalt und leer
Sehnsucht wiegt schwer
Wie ein gesprungener Stein
Auf dem harten Boden
Liegt man allein
Lebt in der Erinnerung
Minuten
Stunden
Tage
Warte auf Dich
In Gedanken
Denn Sehnsucht ist unheilbar
Tuesday, April 15, 2008
Abart Mensch
Des Nachts
Sowie am Tage
Wandelt man blind umher
Faszination Mensch
Das Ego
Lässt keinen Platz für mehr
Gedanken
Eine reine Farse
Tritt ein
In den Gedankenrotz
Der Zukunft
Ein Spiegel
Des Ekels
Angst
Wahnsinn
Verzweiflung
Leben
Alles liegt
Nah bei einander
Biete dem Leben
Wiederstand
Kämpfe
Für Dich
Verenden muss keiner
An seiner Last
Aber dann und wann
Ergibt sich der Wille
Versiegt die Kraft
Und es war zu schwer
Es nicht zu tun
Sowie am Tage
Wandelt man blind umher
Faszination Mensch
Das Ego
Lässt keinen Platz für mehr
Gedanken
Eine reine Farse
Tritt ein
In den Gedankenrotz
Der Zukunft
Ein Spiegel
Des Ekels
Angst
Wahnsinn
Verzweiflung
Leben
Alles liegt
Nah bei einander
Biete dem Leben
Wiederstand
Kämpfe
Für Dich
Verenden muss keiner
An seiner Last
Aber dann und wann
Ergibt sich der Wille
Versiegt die Kraft
Und es war zu schwer
Es nicht zu tun
Monday, March 10, 2008
Traumwelten
Wo ist die Wahrheit
Dort draußen
Was ist Realität
In dieser Plastikwelt
Welche tiefe Abgründe kennt
Und Fallen tödlich ist
Es ist ein Spiel
Hast Du Würfelglück
Das letzte was bleibt
Sind Deine Träume
Die letzte Hilfe
Ausgewürgt in der Not
In der man sich selbst verliert
Erstarrt vor der Angst
Zu Fallen
In den schönsten Träumen
Am Boden zerstört
Mit den Liebsten
Starr vor Kälte
Ein geregeltes Leben
Welches der Wahnsinn gebar
Sterben wir
Einen langsamen Tod
Voller
Glücklicher Träume
Dort draußen
Was ist Realität
In dieser Plastikwelt
Welche tiefe Abgründe kennt
Und Fallen tödlich ist
Es ist ein Spiel
Hast Du Würfelglück
Das letzte was bleibt
Sind Deine Träume
Die letzte Hilfe
Ausgewürgt in der Not
In der man sich selbst verliert
Erstarrt vor der Angst
Zu Fallen
In den schönsten Träumen
Am Boden zerstört
Mit den Liebsten
Starr vor Kälte
Ein geregeltes Leben
Welches der Wahnsinn gebar
Sterben wir
Einen langsamen Tod
Voller
Glücklicher Träume
Thursday, February 28, 2008
Meine kranke Welt
Du schaust neugierig in die Welt
Immer nach vorn
Auch wenn Du eigentlich bist blind
Von den Tränenfluten die jede Nacht herein brechen
Es brennt
Blinzel sie weg, es sieht keiner
Dein Lachen hallt in den schönsten Tönen
Auch wenn Du schon lang bist erstickt
An den Schreien
Die Niemand hört
In Deiner Welt
Voller Leben, sagen Sie
Stark, sagen Sie
Gesellig, sagen Sie
Voller Verzweiflung
Voller Demütigungen
Voller Einsamkeit
Sage Ich
Immer nach vorn
Auch wenn Du eigentlich bist blind
Von den Tränenfluten die jede Nacht herein brechen
Es brennt
Blinzel sie weg, es sieht keiner
Dein Lachen hallt in den schönsten Tönen
Auch wenn Du schon lang bist erstickt
An den Schreien
Die Niemand hört
In Deiner Welt
Voller Leben, sagen Sie
Stark, sagen Sie
Gesellig, sagen Sie
Voller Verzweiflung
Voller Demütigungen
Voller Einsamkeit
Sage Ich
Monday, February 25, 2008
Wandelbar
Tränen liefen oft
Doch man fand
Das Lachen wieder
Angst in den Augen
Verwandelt
In neue Hoffnung
Misstraun im Herzen
Tief verwurzelt
Wich der Geborgenheit
Einsame Zeiten
Schier endlos wirkend
Nun in Zweisamkeit verbracht
So weit entfernt
Von der Liebe
Doch die Herzen so nah
Doch man fand
Das Lachen wieder
Angst in den Augen
Verwandelt
In neue Hoffnung
Misstraun im Herzen
Tief verwurzelt
Wich der Geborgenheit
Einsame Zeiten
Schier endlos wirkend
Nun in Zweisamkeit verbracht
So weit entfernt
Von der Liebe
Doch die Herzen so nah
Sunday, February 17, 2008
Egotrip
Ich liebe Dich
Wir sind Eins
Hier und jetzt
Komm her
Ich will Dich
Besitzen
Verführen
Dir die Sinne rauben
Für eine ganze Zeit
Bis, ja
Bis Du mich eines Tages
Langweilst und mich
Nicht mehr glücklich machst
Hau ab
Du bist nicht mehr
Unterhaltsam
Verschwinde
Scher Dich weg
Ich mache weiter
Wie es mir gefällt
Sollen Sie doch heulen
Es bringt mich nicht ab
Von meinem Pfad
Wieso sollte Ich
Rücksicht nehmen
Ich könnte doch
Etwas verpassen
Ich bin ein Arschloch
Ich bin der letzte Dreck
Ich steh dazu
Und werde es immer wieder tun...
Wir sind Eins
Hier und jetzt
Komm her
Ich will Dich
Besitzen
Verführen
Dir die Sinne rauben
Für eine ganze Zeit
Bis, ja
Bis Du mich eines Tages
Langweilst und mich
Nicht mehr glücklich machst
Hau ab
Du bist nicht mehr
Unterhaltsam
Verschwinde
Scher Dich weg
Ich mache weiter
Wie es mir gefällt
Sollen Sie doch heulen
Es bringt mich nicht ab
Von meinem Pfad
Wieso sollte Ich
Rücksicht nehmen
Ich könnte doch
Etwas verpassen
Ich bin ein Arschloch
Ich bin der letzte Dreck
Ich steh dazu
Und werde es immer wieder tun...
Saturday, February 16, 2008
Mein Herz
Als die Nächte waren lang
Und Kälte
Durchstreifte mein Gemüt
War die Trauer
Nicht mehr fern
Doch in der Dunkelheit
Wo ich so lang war allein
Flackerte ein Licht
Ein warmes Licht
Und hüllte mich sanft ein
Umarmte meine Seele
Hielt mich da
Wo ich sonst fiel
Ich spürte Geborgenheit
Eins zu sein
So lege ich
Mein Herze nun
Allein in Deine Hände
Es liebt nur Dich
So lang es schlägt
Ich liebe Dich
So lang es lebt
Und Kälte
Durchstreifte mein Gemüt
War die Trauer
Nicht mehr fern
Doch in der Dunkelheit
Wo ich so lang war allein
Flackerte ein Licht
Ein warmes Licht
Und hüllte mich sanft ein
Umarmte meine Seele
Hielt mich da
Wo ich sonst fiel
Ich spürte Geborgenheit
Eins zu sein
So lege ich
Mein Herze nun
Allein in Deine Hände
Es liebt nur Dich
So lang es schlägt
Ich liebe Dich
So lang es lebt
Wednesday, February 06, 2008
Das kleine Märchen der Welt
Seit Anbeginn
War Ihr Heim
Ein Luftschloß
Im Land der Träume
Wo die Phantasie war
Das höchste Gut
Der Wind
Flüsterte von der Ferne
Die Bäume
Raunten ein Lied
Und die Vögel
Sangen vom Glück
Überall
Versteckten sich Geheimnisse
Lag Mystik in der Luft
Die der Zauberei
Den Weg ebnete
Bald
lockte die Neugier
Sie machte sich auf
Ging in die Realität
Und erkannte die
Wirklichkeit
Doch Dort
War kein Glück
Keine Phantasie
Was Sie sah
War Leid in allen Formen
Ihr Herz zerbrach daran
So sollte es wohl sein
Es ertrank in Ihren Tränen
So wie Ihre Phantasie
Erstickt war
Es begann Ihr letzter Traum
War Ihr Heim
Ein Luftschloß
Im Land der Träume
Wo die Phantasie war
Das höchste Gut
Der Wind
Flüsterte von der Ferne
Die Bäume
Raunten ein Lied
Und die Vögel
Sangen vom Glück
Überall
Versteckten sich Geheimnisse
Lag Mystik in der Luft
Die der Zauberei
Den Weg ebnete
Bald
lockte die Neugier
Sie machte sich auf
Ging in die Realität
Und erkannte die
Wirklichkeit
Doch Dort
War kein Glück
Keine Phantasie
Was Sie sah
War Leid in allen Formen
Ihr Herz zerbrach daran
So sollte es wohl sein
Es ertrank in Ihren Tränen
So wie Ihre Phantasie
Erstickt war
Es begann Ihr letzter Traum
Thursday, January 17, 2008
Der Dank
Ein kleines Wort ist es
Oft
Schnell gesagt
Selten
Wirklich gemeint
Danke
Dass es Dich gibt
Das Du bist
Wie Du bist
Zusammenhalten
In einer Welt
Wo man meist allein ist
Füreinander da sein
Was auch kommt
Ehrlich sein dürfen
Ohne Angst
Streiten
Und doch immer
Gemeinsam weiter gehen
Freunde
Ihr wahren Freunde
Danke
Oft
Schnell gesagt
Selten
Wirklich gemeint
Danke
Dass es Dich gibt
Das Du bist
Wie Du bist
Zusammenhalten
In einer Welt
Wo man meist allein ist
Füreinander da sein
Was auch kommt
Ehrlich sein dürfen
Ohne Angst
Streiten
Und doch immer
Gemeinsam weiter gehen
Freunde
Ihr wahren Freunde
Danke
Sunday, January 06, 2008
Eine kleine Belustigung
Anscheinend
Bin Ich ein Witz
Ein schlechter Scherz
In
Menschengestalt
Lass mich Dich doch unterhalten
Los
Verhöhne mich
Lach über mich
Habe Deinen Spaß an Mir
Nur zu
Tu es
Doch bitte dann
Wenn Du
Vor mir stehst
Mir
Ins Gesicht siehst
Wo ist Dein Mut
Es ist so still geworden
Kein Lachen ertönt
Wo ist es jetzt
Wenn es an der Zeit ist
Es auszusprechen
Das meine Herren
Ist der Klang
Der Feigheit
Und nun
Verschwinde
Bin Ich ein Witz
Ein schlechter Scherz
In
Menschengestalt
Lass mich Dich doch unterhalten
Los
Verhöhne mich
Lach über mich
Habe Deinen Spaß an Mir
Nur zu
Tu es
Doch bitte dann
Wenn Du
Vor mir stehst
Mir
Ins Gesicht siehst
Wo ist Dein Mut
Es ist so still geworden
Kein Lachen ertönt
Wo ist es jetzt
Wenn es an der Zeit ist
Es auszusprechen
Das meine Herren
Ist der Klang
Der Feigheit
Und nun
Verschwinde
Thursday, January 03, 2008
World Wide Web
Kotz Dich aus
Geb Deine Gedanken frei
Wie viel Sie wohl kosten
In der Welt
Die umsonst ist
Als Gedankenhure leben
Nicht darüber nachdenken
Einfach weiter
Weil Dich sonst
Nichts
Zusammenhält
In Deiner Verletztheit
Abgestumpft
Durchlebst Du den
Seelenstrip
Tiefer
Schneller
Weiter
Und wie Sie alle gaffen
Sich ergötzen
An dem kranken Dreck
Dem Endprodukt
Deiner Verzweiflung
Damit Sie
Selber
Abgelenkt sind
Von Ihrer
Eigenen
Inneren
Leere
Geb Deine Gedanken frei
Wie viel Sie wohl kosten
In der Welt
Die umsonst ist
Als Gedankenhure leben
Nicht darüber nachdenken
Einfach weiter
Weil Dich sonst
Nichts
Zusammenhält
In Deiner Verletztheit
Abgestumpft
Durchlebst Du den
Seelenstrip
Tiefer
Schneller
Weiter
Und wie Sie alle gaffen
Sich ergötzen
An dem kranken Dreck
Dem Endprodukt
Deiner Verzweiflung
Damit Sie
Selber
Abgelenkt sind
Von Ihrer
Eigenen
Inneren
Leere
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