Wie ein Schatten
Ein verfluchtes sein
Tauchst Du bei ihm auf
Immer und immer wieder
Eine Wunde aus vergangenen Tagen
Vernarbt und blass
Sie zeugt von Schmerz
Ein Geist aus alter Zeit
Erinnerst ihn an alte Tage
Sähst Zwietracht
Wo starke Herzen schlagen
Zieh in Frieden und lass ihn gehen
Es ist vorbei
Akzeptiere
Liebe ist unser höchstes gut
Und Alles was wir haben
Nur weil Du das Leben führst, welches Du verdienst
Am Rande der Gesellschaft
Zieh Dich nicht an ihm hoch
Saug ihn nicht aus
Nicht noch einmal
Sonst wird Der der säht
Sich bald bereit machen müssen zu ernten