Weder hier noch dort
Zerrissen
Kein klares Ende
Kein Anfang in Sicht
Es zieht nur
Das Echo der Vergangenheit
Seine stillen Bahnen
Verwirrt und nach dem Rechten suchend
Halb mit der Vergangenheit kämpfend
Die langsam erstickt
Fast wieder zu Hause
Und doch irgendwo dazwischen hängend
Einfach dahin vegitierend
Oder
Wie soll ein Blinder den Weg finden
Wenn er sich im Labyrinth
Verlaufen hat...
Zeigst Du Ihm den Weg..?
Tuesday, July 28, 2009
Tuesday, July 21, 2009
An einen Freund
In dieser Zeit
Bist Du der Mensch
Der mich zu mich selbst zurück finden lässt
Ich bin glücklich
Wenn Du da bist
Es ist schön
Ein warmherziger Mensch
Der komplizierter nicht sein könnte
Und doch so einfach
Mir die Sinne raubt
Hab Dank
Für die Zeit
Die ich mit Dir verbringen darf
Du stelltest mir eine Frage
Auf die ich Dir des Nachts keine Antwort gab
Aus Furcht
Doch nun
Sag ich Dir
Sie lautet
Ja
Bist Du der Mensch
Der mich zu mich selbst zurück finden lässt
Ich bin glücklich
Wenn Du da bist
Es ist schön
Ein warmherziger Mensch
Der komplizierter nicht sein könnte
Und doch so einfach
Mir die Sinne raubt
Hab Dank
Für die Zeit
Die ich mit Dir verbringen darf
Du stelltest mir eine Frage
Auf die ich Dir des Nachts keine Antwort gab
Aus Furcht
Doch nun
Sag ich Dir
Sie lautet
Ja
Gedanken
"Du hast mich angelogen..."
- "Aber nicht betrogen!"
"Reicht das nicht..?"
Manche Dinge wollen einfach nicht aus dem Kopf verschwinden...
- "Aber nicht betrogen!"
"Reicht das nicht..?"
Manche Dinge wollen einfach nicht aus dem Kopf verschwinden...
Saturday, April 25, 2009
Und manchmal
Fühlt man sich wie ein Mosaik
Eines von der Sorte
Das Du gar nicht erst anfangen möchtest zu legen
Nicht weil es zu schwer ist
Sondern
Weil Du weißt
Das schon ein paar Teile fehlen
Zerstreut in kleine Stücke
Verloren in der Welt...allein
Es ist
Unvollständig
Und jeder neue Tag
Scheint Hoffnung zu bringen
Bis die Nacht nur noch mehr verschwinden lässt
Es möchte doch nur wieder komplett sein
Nicht
Sich auflösen
Doch die alten Teile bleiben verloren
Verschollen in der Vergangenheit
Und Neue
Wollen nicht passen
Das Gefühl bleibt
Reist ein tiefes Loch in das Bild
Welches dadurch nicht mehr schön anzusehen ist
Es auszubreiten wäre dumm
Was bringt einem schon ein Puzzle
In dem die wichtigsten Teile fehlen
Fühlt man sich wie ein Mosaik
Eines von der Sorte
Das Du gar nicht erst anfangen möchtest zu legen
Nicht weil es zu schwer ist
Sondern
Weil Du weißt
Das schon ein paar Teile fehlen
Zerstreut in kleine Stücke
Verloren in der Welt...allein
Es ist
Unvollständig
Und jeder neue Tag
Scheint Hoffnung zu bringen
Bis die Nacht nur noch mehr verschwinden lässt
Es möchte doch nur wieder komplett sein
Nicht
Sich auflösen
Doch die alten Teile bleiben verloren
Verschollen in der Vergangenheit
Und Neue
Wollen nicht passen
Das Gefühl bleibt
Reist ein tiefes Loch in das Bild
Welches dadurch nicht mehr schön anzusehen ist
Es auszubreiten wäre dumm
Was bringt einem schon ein Puzzle
In dem die wichtigsten Teile fehlen
Sunday, April 19, 2009
Sunday, March 29, 2009
Es ist das Leben
Welches Dich gnadenlos auf die Knie zwingt
Es sind die Menschen
Die Erfahrungen
Der Schmerz, Das Leid
Das Glück und die Hoffnung
Der ganze kranke Scheiß
Der Dich zu einem von Millionen macht
Zu einem Menschen der am Ende ist
Der Weg ist
Eine Sackgasse
Mal wieder
Wie immer
Immer wieder
Du hattest was anderes erwartet
Und doch frist Du immer den selben Mist
Irgendwann zereisst es Dich ganz
Und Du erstickst an dem Dreck
Den Du täglich hochwürgst
Und Doch immer wieder schluckst
Verreckst an dem Leben welches wertloser nicht sein könnte
Welch eine Ironie das doch ist
Verstorben am Leben
Welches Dich gnadenlos auf die Knie zwingt
Es sind die Menschen
Die Erfahrungen
Der Schmerz, Das Leid
Das Glück und die Hoffnung
Der ganze kranke Scheiß
Der Dich zu einem von Millionen macht
Zu einem Menschen der am Ende ist
Der Weg ist
Eine Sackgasse
Mal wieder
Wie immer
Immer wieder
Du hattest was anderes erwartet
Und doch frist Du immer den selben Mist
Irgendwann zereisst es Dich ganz
Und Du erstickst an dem Dreck
Den Du täglich hochwürgst
Und Doch immer wieder schluckst
Verreckst an dem Leben welches wertloser nicht sein könnte
Welch eine Ironie das doch ist
Verstorben am Leben
Tuesday, March 03, 2009
In Ketten
Sein
Ganz und gar
Unsichtbar
Scheinbar
Unscheinbar
Nicht existent
Ein Freigeist
Der auf Wände traf
Ein Vogel der erstickt im Käfig lag
Für immer mit Ihm verbunden
Und doch so allein
Verblasst das sein
Sahst Du die Kugel
Ach so passend
Zu dem Loch in meinem Kopfe
Falls Du Sie siehst
So danke Ihr
Denn nun bin ich
Dein Freigeist
Der nie auf Wände traf
Dein Vogel
Der nie im Käfig lag
Und weit, weit fliegt fort
Einfach nur davon
Sein
Ganz und gar
Unsichtbar
Scheinbar
Unscheinbar
Nicht existent
Ein Freigeist
Der auf Wände traf
Ein Vogel der erstickt im Käfig lag
Für immer mit Ihm verbunden
Und doch so allein
Verblasst das sein
Sahst Du die Kugel
Ach so passend
Zu dem Loch in meinem Kopfe
Falls Du Sie siehst
So danke Ihr
Denn nun bin ich
Dein Freigeist
Der nie auf Wände traf
Dein Vogel
Der nie im Käfig lag
Und weit, weit fliegt fort
Einfach nur davon
Monday, October 20, 2008
Schwarze Tiefe
Wimmernd dahin schwelgen
Kriechend vor der Selbstachtung
Der man so achtlos
In den Rücken fiel
Es ist das Leben
Dass einen in den Tod treibt
Welches ein jeden von uns
Nach geraumer Zeit
Dahinsiechen lässt
Jeden Tag kommt das Ende ein Stück näher
Was sagst Du zum Abgrund
Wenn Du vor ihm stehst?
Oder lächelst Du ihm gar entgegen
Dabei Anlauf zu nehmen ...
Denk daran
Dort hört man Deine Schreie nicht
Es ist betäubend
Nicht wahr..?
Erzähl mir wie alles routiert
Es wirbeld Dich in das große Nichts
Welches Du Dein Innerstes nennst
Es ist still und einsam dort
In diesem tiefen Ozean
Aus denen nur die schwarzen Schatten der Vergangenheit starren
Sie schüren Deine Angst
Denn sie zeigen Dir was war
Nicht das was ist
Nicht was sein wird
Nur das war war
Und was nun nicht mehr existiert
Alles ist verloren
Und Du
Mittendrin
Alles ist in zahllose Scherben zersprungen
Zersprungen
Und vor Dir ist nur der Abgrund
Dem Du lächelnd entgegen blickst
Während Du zum letzten mal Anlauf nimmst
Kriechend vor der Selbstachtung
Der man so achtlos
In den Rücken fiel
Es ist das Leben
Dass einen in den Tod treibt
Welches ein jeden von uns
Nach geraumer Zeit
Dahinsiechen lässt
Jeden Tag kommt das Ende ein Stück näher
Was sagst Du zum Abgrund
Wenn Du vor ihm stehst?
Oder lächelst Du ihm gar entgegen
Dabei Anlauf zu nehmen ...
Denk daran
Dort hört man Deine Schreie nicht
Es ist betäubend
Nicht wahr..?
Erzähl mir wie alles routiert
Es wirbeld Dich in das große Nichts
Welches Du Dein Innerstes nennst
Es ist still und einsam dort
In diesem tiefen Ozean
Aus denen nur die schwarzen Schatten der Vergangenheit starren
Sie schüren Deine Angst
Denn sie zeigen Dir was war
Nicht das was ist
Nicht was sein wird
Nur das war war
Und was nun nicht mehr existiert
Alles ist verloren
Und Du
Mittendrin
Alles ist in zahllose Scherben zersprungen
Zersprungen
Und vor Dir ist nur der Abgrund
Dem Du lächelnd entgegen blickst
Während Du zum letzten mal Anlauf nimmst
Wednesday, September 17, 2008
Endstation
Bin gefangen im Labyrinth
Und kann nicht weiter
Es gibt kein Richtig mehr
Alles Falsche liegt nun hier begraben
Die Wände kommen näher
Starren herab
Es gibt kein hin, kein her
kein Zurück
Kein Vorwärts
Nur Abwärts
Wo das Grauen sitzt
Mit dem Wahnsinn wartet
Und sich die Finger leckt
Wohin ist die Zeit des Glücks
Die Erinnerung schwindet
Aus dem letzten Paradies vertrieben
Eine Hetzjagd beginnt
Alles fließt wie Sand durch meine Hände
Nicht ein Korn
Bleibt zurück
Verschwindet in der Finsternis
Weit in der Dunkelheit
Leere macht sich breit
Langsam, ganz sachte
Schnürt sie meine Kehle zu
Nicht ein Hauch
Bleibt zurück
Mach die Augen zu
Entspann Dich
Es ist gleich vorbei
Und zurück
In dem schwarzen Labyrinth
Weht der Wind
Die letzte Asche fort
Und kann nicht weiter
Es gibt kein Richtig mehr
Alles Falsche liegt nun hier begraben
Die Wände kommen näher
Starren herab
Es gibt kein hin, kein her
kein Zurück
Kein Vorwärts
Nur Abwärts
Wo das Grauen sitzt
Mit dem Wahnsinn wartet
Und sich die Finger leckt
Wohin ist die Zeit des Glücks
Die Erinnerung schwindet
Aus dem letzten Paradies vertrieben
Eine Hetzjagd beginnt
Alles fließt wie Sand durch meine Hände
Nicht ein Korn
Bleibt zurück
Verschwindet in der Finsternis
Weit in der Dunkelheit
Leere macht sich breit
Langsam, ganz sachte
Schnürt sie meine Kehle zu
Nicht ein Hauch
Bleibt zurück
Mach die Augen zu
Entspann Dich
Es ist gleich vorbei
Und zurück
In dem schwarzen Labyrinth
Weht der Wind
Die letzte Asche fort
Sunday, September 14, 2008
Feuer in der Nacht
Ohne Dich kann ich nicht schlafen
Ohne Dich bin ich hellwach
Wenn meine Finger nach Dir tasten
Doch nur Laken finden in der Nacht
Welche sanft sich um mich winden
Warum gerade Sie
Und nicht Du
Soweit entfernt überkommt mich Kummer
Denn was ich will
Bist Du
Deine Nähe ist unglaublich
Dein Wesen sanft und zart
Bei mir bist Du wie ein Tiger
Der sich zu Ruh gebettet hat
Und vielleicht werde ich verbrennen
An dem Feuer, dass lodernd uns umgarnt
Doch in dieser Nacht wird es mich wärmen
Bis Du wieder bei mir liegst
Danach lass uns verbrennen
Wenn Du
In Deinen Armen sanft mich wiegst
Ohne Dich bin ich hellwach
Wenn meine Finger nach Dir tasten
Doch nur Laken finden in der Nacht
Welche sanft sich um mich winden
Warum gerade Sie
Und nicht Du
Soweit entfernt überkommt mich Kummer
Denn was ich will
Bist Du
Deine Nähe ist unglaublich
Dein Wesen sanft und zart
Bei mir bist Du wie ein Tiger
Der sich zu Ruh gebettet hat
Und vielleicht werde ich verbrennen
An dem Feuer, dass lodernd uns umgarnt
Doch in dieser Nacht wird es mich wärmen
Bis Du wieder bei mir liegst
Danach lass uns verbrennen
Wenn Du
In Deinen Armen sanft mich wiegst
Thursday, September 04, 2008
Schöne Stunde
Bei Tage
Sowie des Nachts
Schwirrst Du herum
In meinem Kopfe
Als gebe es kein Zurück
Die Wärme
Und der Halt
Den Du mir botest
In der Dämmerung
Noch so vertraut
Auf meiner Haut
Im Gedenken sanft errötet
Dein Atem
Der mein Haar leicht
Wehen lies
Ward es eine schöne Stunde
Ohne Worte
Die mein Herz höher schlugen lies
So liegt die Zukunft
Ungewiss
Ob Du es jemals wieder
Schlagen lässt
Wie in dieser schönen Stunde
Sowie des Nachts
Schwirrst Du herum
In meinem Kopfe
Als gebe es kein Zurück
Die Wärme
Und der Halt
Den Du mir botest
In der Dämmerung
Noch so vertraut
Auf meiner Haut
Im Gedenken sanft errötet
Dein Atem
Der mein Haar leicht
Wehen lies
Ward es eine schöne Stunde
Ohne Worte
Die mein Herz höher schlugen lies
So liegt die Zukunft
Ungewiss
Ob Du es jemals wieder
Schlagen lässt
Wie in dieser schönen Stunde
Sunday, August 31, 2008
Giftige Schwindelei
Wir liegen so nah beieinander
Leben miteinander
Denken das wir uns kennen
Ja, denken
Wir glauben es
Doch wissen
Tut man gar nichts
Vertrauen
Wem kann man das schon
Wenn der Mensch neben Dir
So nah
Und doch so fremd ist
Jeden Moment
Einen Augenaufschlag lang
Steht man alleine da
Wieder einmal
Es ist so leicht
Im taumel der Zeit
Durchleben wir
Den Schwindel namens Leben
In diesem schwarzen Meer
Ein einziger Einheitsbrei
Der langsam Deine Seele zerfrisst
Zu viele gehen daran zu Grunde
Vergiftet von dem Brei
Der einem von Anfang an
Ins Gesicht gespuckt wird
Doch wir alle lächeln dem nur entgegen
Und fragen dankend nach mehr
Leben miteinander
Denken das wir uns kennen
Ja, denken
Wir glauben es
Doch wissen
Tut man gar nichts
Vertrauen
Wem kann man das schon
Wenn der Mensch neben Dir
So nah
Und doch so fremd ist
Jeden Moment
Einen Augenaufschlag lang
Steht man alleine da
Wieder einmal
Es ist so leicht
Im taumel der Zeit
Durchleben wir
Den Schwindel namens Leben
In diesem schwarzen Meer
Ein einziger Einheitsbrei
Der langsam Deine Seele zerfrisst
Zu viele gehen daran zu Grunde
Vergiftet von dem Brei
Der einem von Anfang an
Ins Gesicht gespuckt wird
Doch wir alle lächeln dem nur entgegen
Und fragen dankend nach mehr
Tuesday, July 08, 2008
Schönheit
Ich weiß nicht
Wie es weiter geht
Oder
Wie es weiter gehen soll
Doch ich weiß
Dass es weiter gehen wird
Ich will weiter
Bei Dir sein
Aber ich weiß nicht
Ob Du weiterhin
An meiner Seite sein wirst
Die Schönheit
Wandelt
In ach so hübscher
Fazinierender Gestalt
Das Ihr Schatten
Weit über mich fällt
Liebe
Schönheit
Oberflächlichkeit
Was ist der Mensch nur
Für ein Tier
Geleitet von Instinkten
Die verletzen
Die Schönheit
In mir
Ist nicht die Schönheit
An Ihr
Ist die Schönheit
Vielleicht schon bald
Bei Dir
Wie es weiter geht
Oder
Wie es weiter gehen soll
Doch ich weiß
Dass es weiter gehen wird
Ich will weiter
Bei Dir sein
Aber ich weiß nicht
Ob Du weiterhin
An meiner Seite sein wirst
Die Schönheit
Wandelt
In ach so hübscher
Fazinierender Gestalt
Das Ihr Schatten
Weit über mich fällt
Liebe
Schönheit
Oberflächlichkeit
Was ist der Mensch nur
Für ein Tier
Geleitet von Instinkten
Die verletzen
Die Schönheit
In mir
Ist nicht die Schönheit
An Ihr
Ist die Schönheit
Vielleicht schon bald
Bei Dir
Sunday, June 22, 2008
Vergangener Tanz der Zukunft
Stolz
Ein Fremdwort für Fortgeschrittene
Und doch
Bitten wir
Lasst uns nicht allein
In dieser dunklen Nacht
In der es keine Sterne gibt
Niemand sagt
Dass alles gut wird
Geht nicht
Wir brauchen euch noch
Selbst wenn wir es
Nicht mehr tun
Es ist nicht
Der kalte Regen
Der auf der Haut abperlt
Oder der Wind der durch das Haar weht
Es ist
Die nackte Angst
Die Tränen in die Augen treibt
Uns klein macht
Ungewissheit
Quält den Geist
Gibt es eine Zukunft
Oder nur den Morgen
Auf den uns die kalte Nacht
Schon vorbereitet hat
Ein Fremdwort für Fortgeschrittene
Und doch
Bitten wir
Lasst uns nicht allein
In dieser dunklen Nacht
In der es keine Sterne gibt
Niemand sagt
Dass alles gut wird
Geht nicht
Wir brauchen euch noch
Selbst wenn wir es
Nicht mehr tun
Es ist nicht
Der kalte Regen
Der auf der Haut abperlt
Oder der Wind der durch das Haar weht
Es ist
Die nackte Angst
Die Tränen in die Augen treibt
Uns klein macht
Ungewissheit
Quält den Geist
Gibt es eine Zukunft
Oder nur den Morgen
Auf den uns die kalte Nacht
Schon vorbereitet hat
Thursday, June 05, 2008
Monday, May 19, 2008
Paradoxie einer Welt
Kleines Ding
Allein in der Finsternis
Hier ist es irgendwie
Leer
Traurig
Schwindelig
In diesem Kreis
Den der Teufel beschrieb
In seinem Spiel
Um jeden Preis
Soll die Zahl sinken
Jeden Tag
Und wenn Du ihr sagst
Sie hat es geschafft
Sieht man sie lächeln
Für diesen Moment
Ist sie glücklich
Im Jetzt
Der Schmerz
Vergessen
Das ist Glück
Es nicht schön
Es ist
Grausam
Aber doch ok
Denn es wird gut
Alles wird gut
Allein in der Finsternis
Hier ist es irgendwie
Leer
Traurig
Schwindelig
In diesem Kreis
Den der Teufel beschrieb
In seinem Spiel
Um jeden Preis
Soll die Zahl sinken
Jeden Tag
Und wenn Du ihr sagst
Sie hat es geschafft
Sieht man sie lächeln
Für diesen Moment
Ist sie glücklich
Im Jetzt
Der Schmerz
Vergessen
Das ist Glück
Es nicht schön
Es ist
Grausam
Aber doch ok
Denn es wird gut
Alles wird gut
Friday, April 25, 2008
Mon Amour
Es scheint
Als wärst Du erst
Seit einem Augenblick fort
Ich rieche Dich noch
Doch Dein Platz neben mir
Ist lang schon kalt und leer
Sehnsucht wiegt schwer
Wie ein gesprungener Stein
Auf dem harten Boden
Liegt man allein
Lebt in der Erinnerung
Minuten
Stunden
Tage
Warte auf Dich
In Gedanken
Denn Sehnsucht ist unheilbar
Als wärst Du erst
Seit einem Augenblick fort
Ich rieche Dich noch
Doch Dein Platz neben mir
Ist lang schon kalt und leer
Sehnsucht wiegt schwer
Wie ein gesprungener Stein
Auf dem harten Boden
Liegt man allein
Lebt in der Erinnerung
Minuten
Stunden
Tage
Warte auf Dich
In Gedanken
Denn Sehnsucht ist unheilbar
Tuesday, April 15, 2008
Abart Mensch
Des Nachts
Sowie am Tage
Wandelt man blind umher
Faszination Mensch
Das Ego
Lässt keinen Platz für mehr
Gedanken
Eine reine Farse
Tritt ein
In den Gedankenrotz
Der Zukunft
Ein Spiegel
Des Ekels
Angst
Wahnsinn
Verzweiflung
Leben
Alles liegt
Nah bei einander
Biete dem Leben
Wiederstand
Kämpfe
Für Dich
Verenden muss keiner
An seiner Last
Aber dann und wann
Ergibt sich der Wille
Versiegt die Kraft
Und es war zu schwer
Es nicht zu tun
Sowie am Tage
Wandelt man blind umher
Faszination Mensch
Das Ego
Lässt keinen Platz für mehr
Gedanken
Eine reine Farse
Tritt ein
In den Gedankenrotz
Der Zukunft
Ein Spiegel
Des Ekels
Angst
Wahnsinn
Verzweiflung
Leben
Alles liegt
Nah bei einander
Biete dem Leben
Wiederstand
Kämpfe
Für Dich
Verenden muss keiner
An seiner Last
Aber dann und wann
Ergibt sich der Wille
Versiegt die Kraft
Und es war zu schwer
Es nicht zu tun
Monday, March 10, 2008
Traumwelten
Wo ist die Wahrheit
Dort draußen
Was ist Realität
In dieser Plastikwelt
Welche tiefe Abgründe kennt
Und Fallen tödlich ist
Es ist ein Spiel
Hast Du Würfelglück
Das letzte was bleibt
Sind Deine Träume
Die letzte Hilfe
Ausgewürgt in der Not
In der man sich selbst verliert
Erstarrt vor der Angst
Zu Fallen
In den schönsten Träumen
Am Boden zerstört
Mit den Liebsten
Starr vor Kälte
Ein geregeltes Leben
Welches der Wahnsinn gebar
Sterben wir
Einen langsamen Tod
Voller
Glücklicher Träume
Dort draußen
Was ist Realität
In dieser Plastikwelt
Welche tiefe Abgründe kennt
Und Fallen tödlich ist
Es ist ein Spiel
Hast Du Würfelglück
Das letzte was bleibt
Sind Deine Träume
Die letzte Hilfe
Ausgewürgt in der Not
In der man sich selbst verliert
Erstarrt vor der Angst
Zu Fallen
In den schönsten Träumen
Am Boden zerstört
Mit den Liebsten
Starr vor Kälte
Ein geregeltes Leben
Welches der Wahnsinn gebar
Sterben wir
Einen langsamen Tod
Voller
Glücklicher Träume
Thursday, February 28, 2008
Meine kranke Welt
Du schaust neugierig in die Welt
Immer nach vorn
Auch wenn Du eigentlich bist blind
Von den Tränenfluten die jede Nacht herein brechen
Es brennt
Blinzel sie weg, es sieht keiner
Dein Lachen hallt in den schönsten Tönen
Auch wenn Du schon lang bist erstickt
An den Schreien
Die Niemand hört
In Deiner Welt
Voller Leben, sagen Sie
Stark, sagen Sie
Gesellig, sagen Sie
Voller Verzweiflung
Voller Demütigungen
Voller Einsamkeit
Sage Ich
Immer nach vorn
Auch wenn Du eigentlich bist blind
Von den Tränenfluten die jede Nacht herein brechen
Es brennt
Blinzel sie weg, es sieht keiner
Dein Lachen hallt in den schönsten Tönen
Auch wenn Du schon lang bist erstickt
An den Schreien
Die Niemand hört
In Deiner Welt
Voller Leben, sagen Sie
Stark, sagen Sie
Gesellig, sagen Sie
Voller Verzweiflung
Voller Demütigungen
Voller Einsamkeit
Sage Ich
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