"Verwechsle nicht die Freude am Gefallen
Mit dem Glück der Liebe."
Coco Chanel
Thursday, February 11, 2010
Tuesday, February 09, 2010
Saturday, September 12, 2009
Totgeburten des Kopfes
Wurden nie zu Ende gedacht
Haben nie gelebt
Wurden nie gesprochen
Und waren nie aufgeschrieben
Kommen in diese Welt
Gelangen in sich übergebende Gehirne
Und werden nach und nach
Einer nach dem anderen
Abgeschlachtet
In vernichtenderer Weise nieder gemetzelt
Was man nicht denken will
Spühlt man runter
Oder schließt es weg
Nägel haben so etwas entgültiges
Tief vergraben
Wenn der Gedankenbrei ausläuft
Verheizen oder auf Eis legen
Egal
Hauptsache fort
Und in Feigheit, Niedergeschlagenheit und Selbstmitleid sich welzen
Geht das fröhliche Schlachten weiter
Wurden nie zu Ende gedacht
Haben nie gelebt
Wurden nie gesprochen
Und waren nie aufgeschrieben
Kommen in diese Welt
Gelangen in sich übergebende Gehirne
Und werden nach und nach
Einer nach dem anderen
Abgeschlachtet
In vernichtenderer Weise nieder gemetzelt
Was man nicht denken will
Spühlt man runter
Oder schließt es weg
Nägel haben so etwas entgültiges
Tief vergraben
Wenn der Gedankenbrei ausläuft
Verheizen oder auf Eis legen
Egal
Hauptsache fort
Und in Feigheit, Niedergeschlagenheit und Selbstmitleid sich welzen
Geht das fröhliche Schlachten weiter
Zitat der Woche
"Leid gehört zur Liebe.
Es verleiht der Liebe erst den Duft. Es macht alles der Mühe wert.
Der zauberische Bann der Liebe liegt in der Tatsache,
Das sie welken muß wie eine Blume.
Nur der Schmerz der Liebe ist unvergeßlich.
Der Schmerz ist die Pflanze,
Die in diesem Boden Wurzeln schlägt und zurückbleibt,
Wenn die Freude für immer verblüht ist."
Aus: John Knittel: Amadeus
Es verleiht der Liebe erst den Duft. Es macht alles der Mühe wert.
Der zauberische Bann der Liebe liegt in der Tatsache,
Das sie welken muß wie eine Blume.
Nur der Schmerz der Liebe ist unvergeßlich.
Der Schmerz ist die Pflanze,
Die in diesem Boden Wurzeln schlägt und zurückbleibt,
Wenn die Freude für immer verblüht ist."
Aus: John Knittel: Amadeus
Tuesday, September 08, 2009
Fragen
So viele Fragen
Möchte Ich Dich fragen
Doch vermag Ich es nicht
Denn
Ich kenne Deine Antworten
Und ertrüge Sie nicht
Sagen
So viel sagen
Möchte ich Dir
Doch vermag Ich es nicht
Denn
Du würdest schweigen
Und Dies ertrüge Ich nicht
Sein
So viel sein
Möchte ich bei Dir
Deswegen frag und sag Ich nichts
Denn
Ich müsste fort
Und Dies ertrüge Ich nicht
So viele Fragen
Möchte Ich Dich fragen
Doch vermag Ich es nicht
Denn
Ich kenne Deine Antworten
Und ertrüge Sie nicht
Sagen
So viel sagen
Möchte ich Dir
Doch vermag Ich es nicht
Denn
Du würdest schweigen
Und Dies ertrüge Ich nicht
Sein
So viel sein
Möchte ich bei Dir
Deswegen frag und sag Ich nichts
Denn
Ich müsste fort
Und Dies ertrüge Ich nicht
Thursday, August 06, 2009
Zitat der Woche
Einschlafen dürfen,
Wenn man müde ist,
Und eine Last fallen lassen dürfen,
Die man lange getragen hat,
Das ist eine köstliche,
Eine wunderbare Sache.
(Hermann Hesse)
In Gedenken an die heutige Trauerfeier. Du fehlst.
Wenn man müde ist,
Und eine Last fallen lassen dürfen,
Die man lange getragen hat,
Das ist eine köstliche,
Eine wunderbare Sache.
(Hermann Hesse)
In Gedenken an die heutige Trauerfeier. Du fehlst.
Sunday, August 02, 2009
Abschied nehmen
Nun bist Du fort
Nach so langer Zeit
Holte er Dich doch
Und wir
Bleiben zurück
Es geht ein wundervoller Mensch
Nur Erinnerung bleibt
Es geht ein Stück Familie
Es geht ein Stück Liebe
Es ging ein Teil von mir
In Erinnerung an einen liebevollen Menschen,
Der letzte Nacht Abschied nahm.
Nach so langer Zeit
Holte er Dich doch
Und wir
Bleiben zurück
Es geht ein wundervoller Mensch
Nur Erinnerung bleibt
Es geht ein Stück Familie
Es geht ein Stück Liebe
Es ging ein Teil von mir
In Erinnerung an einen liebevollen Menschen,
Der letzte Nacht Abschied nahm.
Tuesday, July 28, 2009
Treuloser Pfad
Weder hier noch dort
Zerrissen
Kein klares Ende
Kein Anfang in Sicht
Es zieht nur
Das Echo der Vergangenheit
Seine stillen Bahnen
Verwirrt und nach dem Rechten suchend
Halb mit der Vergangenheit kämpfend
Die langsam erstickt
Fast wieder zu Hause
Und doch irgendwo dazwischen hängend
Einfach dahin vegitierend
Oder
Wie soll ein Blinder den Weg finden
Wenn er sich im Labyrinth
Verlaufen hat...
Zeigst Du Ihm den Weg..?
Zerrissen
Kein klares Ende
Kein Anfang in Sicht
Es zieht nur
Das Echo der Vergangenheit
Seine stillen Bahnen
Verwirrt und nach dem Rechten suchend
Halb mit der Vergangenheit kämpfend
Die langsam erstickt
Fast wieder zu Hause
Und doch irgendwo dazwischen hängend
Einfach dahin vegitierend
Oder
Wie soll ein Blinder den Weg finden
Wenn er sich im Labyrinth
Verlaufen hat...
Zeigst Du Ihm den Weg..?
Tuesday, July 21, 2009
An einen Freund
In dieser Zeit
Bist Du der Mensch
Der mich zu mich selbst zurück finden lässt
Ich bin glücklich
Wenn Du da bist
Es ist schön
Ein warmherziger Mensch
Der komplizierter nicht sein könnte
Und doch so einfach
Mir die Sinne raubt
Hab Dank
Für die Zeit
Die ich mit Dir verbringen darf
Du stelltest mir eine Frage
Auf die ich Dir des Nachts keine Antwort gab
Aus Furcht
Doch nun
Sag ich Dir
Sie lautet
Ja
Bist Du der Mensch
Der mich zu mich selbst zurück finden lässt
Ich bin glücklich
Wenn Du da bist
Es ist schön
Ein warmherziger Mensch
Der komplizierter nicht sein könnte
Und doch so einfach
Mir die Sinne raubt
Hab Dank
Für die Zeit
Die ich mit Dir verbringen darf
Du stelltest mir eine Frage
Auf die ich Dir des Nachts keine Antwort gab
Aus Furcht
Doch nun
Sag ich Dir
Sie lautet
Ja
Gedanken
"Du hast mich angelogen..."
- "Aber nicht betrogen!"
"Reicht das nicht..?"
Manche Dinge wollen einfach nicht aus dem Kopf verschwinden...
- "Aber nicht betrogen!"
"Reicht das nicht..?"
Manche Dinge wollen einfach nicht aus dem Kopf verschwinden...
Saturday, April 25, 2009
Und manchmal
Fühlt man sich wie ein Mosaik
Eines von der Sorte
Das Du gar nicht erst anfangen möchtest zu legen
Nicht weil es zu schwer ist
Sondern
Weil Du weißt
Das schon ein paar Teile fehlen
Zerstreut in kleine Stücke
Verloren in der Welt...allein
Es ist
Unvollständig
Und jeder neue Tag
Scheint Hoffnung zu bringen
Bis die Nacht nur noch mehr verschwinden lässt
Es möchte doch nur wieder komplett sein
Nicht
Sich auflösen
Doch die alten Teile bleiben verloren
Verschollen in der Vergangenheit
Und Neue
Wollen nicht passen
Das Gefühl bleibt
Reist ein tiefes Loch in das Bild
Welches dadurch nicht mehr schön anzusehen ist
Es auszubreiten wäre dumm
Was bringt einem schon ein Puzzle
In dem die wichtigsten Teile fehlen
Fühlt man sich wie ein Mosaik
Eines von der Sorte
Das Du gar nicht erst anfangen möchtest zu legen
Nicht weil es zu schwer ist
Sondern
Weil Du weißt
Das schon ein paar Teile fehlen
Zerstreut in kleine Stücke
Verloren in der Welt...allein
Es ist
Unvollständig
Und jeder neue Tag
Scheint Hoffnung zu bringen
Bis die Nacht nur noch mehr verschwinden lässt
Es möchte doch nur wieder komplett sein
Nicht
Sich auflösen
Doch die alten Teile bleiben verloren
Verschollen in der Vergangenheit
Und Neue
Wollen nicht passen
Das Gefühl bleibt
Reist ein tiefes Loch in das Bild
Welches dadurch nicht mehr schön anzusehen ist
Es auszubreiten wäre dumm
Was bringt einem schon ein Puzzle
In dem die wichtigsten Teile fehlen
Sunday, April 19, 2009
Sunday, March 29, 2009
Es ist das Leben
Welches Dich gnadenlos auf die Knie zwingt
Es sind die Menschen
Die Erfahrungen
Der Schmerz, Das Leid
Das Glück und die Hoffnung
Der ganze kranke Scheiß
Der Dich zu einem von Millionen macht
Zu einem Menschen der am Ende ist
Der Weg ist
Eine Sackgasse
Mal wieder
Wie immer
Immer wieder
Du hattest was anderes erwartet
Und doch frist Du immer den selben Mist
Irgendwann zereisst es Dich ganz
Und Du erstickst an dem Dreck
Den Du täglich hochwürgst
Und Doch immer wieder schluckst
Verreckst an dem Leben welches wertloser nicht sein könnte
Welch eine Ironie das doch ist
Verstorben am Leben
Welches Dich gnadenlos auf die Knie zwingt
Es sind die Menschen
Die Erfahrungen
Der Schmerz, Das Leid
Das Glück und die Hoffnung
Der ganze kranke Scheiß
Der Dich zu einem von Millionen macht
Zu einem Menschen der am Ende ist
Der Weg ist
Eine Sackgasse
Mal wieder
Wie immer
Immer wieder
Du hattest was anderes erwartet
Und doch frist Du immer den selben Mist
Irgendwann zereisst es Dich ganz
Und Du erstickst an dem Dreck
Den Du täglich hochwürgst
Und Doch immer wieder schluckst
Verreckst an dem Leben welches wertloser nicht sein könnte
Welch eine Ironie das doch ist
Verstorben am Leben
Tuesday, March 03, 2009
In Ketten
Sein
Ganz und gar
Unsichtbar
Scheinbar
Unscheinbar
Nicht existent
Ein Freigeist
Der auf Wände traf
Ein Vogel der erstickt im Käfig lag
Für immer mit Ihm verbunden
Und doch so allein
Verblasst das sein
Sahst Du die Kugel
Ach so passend
Zu dem Loch in meinem Kopfe
Falls Du Sie siehst
So danke Ihr
Denn nun bin ich
Dein Freigeist
Der nie auf Wände traf
Dein Vogel
Der nie im Käfig lag
Und weit, weit fliegt fort
Einfach nur davon
Sein
Ganz und gar
Unsichtbar
Scheinbar
Unscheinbar
Nicht existent
Ein Freigeist
Der auf Wände traf
Ein Vogel der erstickt im Käfig lag
Für immer mit Ihm verbunden
Und doch so allein
Verblasst das sein
Sahst Du die Kugel
Ach so passend
Zu dem Loch in meinem Kopfe
Falls Du Sie siehst
So danke Ihr
Denn nun bin ich
Dein Freigeist
Der nie auf Wände traf
Dein Vogel
Der nie im Käfig lag
Und weit, weit fliegt fort
Einfach nur davon
Monday, October 20, 2008
Schwarze Tiefe
Wimmernd dahin schwelgen
Kriechend vor der Selbstachtung
Der man so achtlos
In den Rücken fiel
Es ist das Leben
Dass einen in den Tod treibt
Welches ein jeden von uns
Nach geraumer Zeit
Dahinsiechen lässt
Jeden Tag kommt das Ende ein Stück näher
Was sagst Du zum Abgrund
Wenn Du vor ihm stehst?
Oder lächelst Du ihm gar entgegen
Dabei Anlauf zu nehmen ...
Denk daran
Dort hört man Deine Schreie nicht
Es ist betäubend
Nicht wahr..?
Erzähl mir wie alles routiert
Es wirbeld Dich in das große Nichts
Welches Du Dein Innerstes nennst
Es ist still und einsam dort
In diesem tiefen Ozean
Aus denen nur die schwarzen Schatten der Vergangenheit starren
Sie schüren Deine Angst
Denn sie zeigen Dir was war
Nicht das was ist
Nicht was sein wird
Nur das war war
Und was nun nicht mehr existiert
Alles ist verloren
Und Du
Mittendrin
Alles ist in zahllose Scherben zersprungen
Zersprungen
Und vor Dir ist nur der Abgrund
Dem Du lächelnd entgegen blickst
Während Du zum letzten mal Anlauf nimmst
Kriechend vor der Selbstachtung
Der man so achtlos
In den Rücken fiel
Es ist das Leben
Dass einen in den Tod treibt
Welches ein jeden von uns
Nach geraumer Zeit
Dahinsiechen lässt
Jeden Tag kommt das Ende ein Stück näher
Was sagst Du zum Abgrund
Wenn Du vor ihm stehst?
Oder lächelst Du ihm gar entgegen
Dabei Anlauf zu nehmen ...
Denk daran
Dort hört man Deine Schreie nicht
Es ist betäubend
Nicht wahr..?
Erzähl mir wie alles routiert
Es wirbeld Dich in das große Nichts
Welches Du Dein Innerstes nennst
Es ist still und einsam dort
In diesem tiefen Ozean
Aus denen nur die schwarzen Schatten der Vergangenheit starren
Sie schüren Deine Angst
Denn sie zeigen Dir was war
Nicht das was ist
Nicht was sein wird
Nur das war war
Und was nun nicht mehr existiert
Alles ist verloren
Und Du
Mittendrin
Alles ist in zahllose Scherben zersprungen
Zersprungen
Und vor Dir ist nur der Abgrund
Dem Du lächelnd entgegen blickst
Während Du zum letzten mal Anlauf nimmst
Wednesday, September 17, 2008
Endstation
Bin gefangen im Labyrinth
Und kann nicht weiter
Es gibt kein Richtig mehr
Alles Falsche liegt nun hier begraben
Die Wände kommen näher
Starren herab
Es gibt kein hin, kein her
kein Zurück
Kein Vorwärts
Nur Abwärts
Wo das Grauen sitzt
Mit dem Wahnsinn wartet
Und sich die Finger leckt
Wohin ist die Zeit des Glücks
Die Erinnerung schwindet
Aus dem letzten Paradies vertrieben
Eine Hetzjagd beginnt
Alles fließt wie Sand durch meine Hände
Nicht ein Korn
Bleibt zurück
Verschwindet in der Finsternis
Weit in der Dunkelheit
Leere macht sich breit
Langsam, ganz sachte
Schnürt sie meine Kehle zu
Nicht ein Hauch
Bleibt zurück
Mach die Augen zu
Entspann Dich
Es ist gleich vorbei
Und zurück
In dem schwarzen Labyrinth
Weht der Wind
Die letzte Asche fort
Und kann nicht weiter
Es gibt kein Richtig mehr
Alles Falsche liegt nun hier begraben
Die Wände kommen näher
Starren herab
Es gibt kein hin, kein her
kein Zurück
Kein Vorwärts
Nur Abwärts
Wo das Grauen sitzt
Mit dem Wahnsinn wartet
Und sich die Finger leckt
Wohin ist die Zeit des Glücks
Die Erinnerung schwindet
Aus dem letzten Paradies vertrieben
Eine Hetzjagd beginnt
Alles fließt wie Sand durch meine Hände
Nicht ein Korn
Bleibt zurück
Verschwindet in der Finsternis
Weit in der Dunkelheit
Leere macht sich breit
Langsam, ganz sachte
Schnürt sie meine Kehle zu
Nicht ein Hauch
Bleibt zurück
Mach die Augen zu
Entspann Dich
Es ist gleich vorbei
Und zurück
In dem schwarzen Labyrinth
Weht der Wind
Die letzte Asche fort
Sunday, September 14, 2008
Feuer in der Nacht
Ohne Dich kann ich nicht schlafen
Ohne Dich bin ich hellwach
Wenn meine Finger nach Dir tasten
Doch nur Laken finden in der Nacht
Welche sanft sich um mich winden
Warum gerade Sie
Und nicht Du
Soweit entfernt überkommt mich Kummer
Denn was ich will
Bist Du
Deine Nähe ist unglaublich
Dein Wesen sanft und zart
Bei mir bist Du wie ein Tiger
Der sich zu Ruh gebettet hat
Und vielleicht werde ich verbrennen
An dem Feuer, dass lodernd uns umgarnt
Doch in dieser Nacht wird es mich wärmen
Bis Du wieder bei mir liegst
Danach lass uns verbrennen
Wenn Du
In Deinen Armen sanft mich wiegst
Ohne Dich bin ich hellwach
Wenn meine Finger nach Dir tasten
Doch nur Laken finden in der Nacht
Welche sanft sich um mich winden
Warum gerade Sie
Und nicht Du
Soweit entfernt überkommt mich Kummer
Denn was ich will
Bist Du
Deine Nähe ist unglaublich
Dein Wesen sanft und zart
Bei mir bist Du wie ein Tiger
Der sich zu Ruh gebettet hat
Und vielleicht werde ich verbrennen
An dem Feuer, dass lodernd uns umgarnt
Doch in dieser Nacht wird es mich wärmen
Bis Du wieder bei mir liegst
Danach lass uns verbrennen
Wenn Du
In Deinen Armen sanft mich wiegst
Thursday, September 04, 2008
Schöne Stunde
Bei Tage
Sowie des Nachts
Schwirrst Du herum
In meinem Kopfe
Als gebe es kein Zurück
Die Wärme
Und der Halt
Den Du mir botest
In der Dämmerung
Noch so vertraut
Auf meiner Haut
Im Gedenken sanft errötet
Dein Atem
Der mein Haar leicht
Wehen lies
Ward es eine schöne Stunde
Ohne Worte
Die mein Herz höher schlugen lies
So liegt die Zukunft
Ungewiss
Ob Du es jemals wieder
Schlagen lässt
Wie in dieser schönen Stunde
Sowie des Nachts
Schwirrst Du herum
In meinem Kopfe
Als gebe es kein Zurück
Die Wärme
Und der Halt
Den Du mir botest
In der Dämmerung
Noch so vertraut
Auf meiner Haut
Im Gedenken sanft errötet
Dein Atem
Der mein Haar leicht
Wehen lies
Ward es eine schöne Stunde
Ohne Worte
Die mein Herz höher schlugen lies
So liegt die Zukunft
Ungewiss
Ob Du es jemals wieder
Schlagen lässt
Wie in dieser schönen Stunde
Sunday, August 31, 2008
Giftige Schwindelei
Wir liegen so nah beieinander
Leben miteinander
Denken das wir uns kennen
Ja, denken
Wir glauben es
Doch wissen
Tut man gar nichts
Vertrauen
Wem kann man das schon
Wenn der Mensch neben Dir
So nah
Und doch so fremd ist
Jeden Moment
Einen Augenaufschlag lang
Steht man alleine da
Wieder einmal
Es ist so leicht
Im taumel der Zeit
Durchleben wir
Den Schwindel namens Leben
In diesem schwarzen Meer
Ein einziger Einheitsbrei
Der langsam Deine Seele zerfrisst
Zu viele gehen daran zu Grunde
Vergiftet von dem Brei
Der einem von Anfang an
Ins Gesicht gespuckt wird
Doch wir alle lächeln dem nur entgegen
Und fragen dankend nach mehr
Leben miteinander
Denken das wir uns kennen
Ja, denken
Wir glauben es
Doch wissen
Tut man gar nichts
Vertrauen
Wem kann man das schon
Wenn der Mensch neben Dir
So nah
Und doch so fremd ist
Jeden Moment
Einen Augenaufschlag lang
Steht man alleine da
Wieder einmal
Es ist so leicht
Im taumel der Zeit
Durchleben wir
Den Schwindel namens Leben
In diesem schwarzen Meer
Ein einziger Einheitsbrei
Der langsam Deine Seele zerfrisst
Zu viele gehen daran zu Grunde
Vergiftet von dem Brei
Der einem von Anfang an
Ins Gesicht gespuckt wird
Doch wir alle lächeln dem nur entgegen
Und fragen dankend nach mehr
Tuesday, July 08, 2008
Schönheit
Ich weiß nicht
Wie es weiter geht
Oder
Wie es weiter gehen soll
Doch ich weiß
Dass es weiter gehen wird
Ich will weiter
Bei Dir sein
Aber ich weiß nicht
Ob Du weiterhin
An meiner Seite sein wirst
Die Schönheit
Wandelt
In ach so hübscher
Fazinierender Gestalt
Das Ihr Schatten
Weit über mich fällt
Liebe
Schönheit
Oberflächlichkeit
Was ist der Mensch nur
Für ein Tier
Geleitet von Instinkten
Die verletzen
Die Schönheit
In mir
Ist nicht die Schönheit
An Ihr
Ist die Schönheit
Vielleicht schon bald
Bei Dir
Wie es weiter geht
Oder
Wie es weiter gehen soll
Doch ich weiß
Dass es weiter gehen wird
Ich will weiter
Bei Dir sein
Aber ich weiß nicht
Ob Du weiterhin
An meiner Seite sein wirst
Die Schönheit
Wandelt
In ach so hübscher
Fazinierender Gestalt
Das Ihr Schatten
Weit über mich fällt
Liebe
Schönheit
Oberflächlichkeit
Was ist der Mensch nur
Für ein Tier
Geleitet von Instinkten
Die verletzen
Die Schönheit
In mir
Ist nicht die Schönheit
An Ihr
Ist die Schönheit
Vielleicht schon bald
Bei Dir
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