DIE DUNKLE VERFÜHRUNG
Du bist so dunkelrot,
Wie das Blut,
Welches in unseren Adern fließt.
Ein Tautropfen hängt an Deiner Blüte,
Wie die stillen Tränen in unserem Antlitz,
Innerlich vor Schmerz verzerrt.
So wundershcön Du auch bist,
Wir wissen,
Wenn wir Dich anfassen,
Werden wir uns an Deiner Vollkommenheit stechen.
Jedoch fasten wir Dich an,
Genossen den Schmerz,
Und warfen Dich dann abermals weg.
Ich weiß,
Bald werden wir wieder zusammen treffen,
Denn Deine blutige Spur wird niemals vergehen.
Sie tropft leise hinter uns her,
Bis zum letzten Tag.
Saturday, January 13, 2007
Tuesday, January 02, 2007
Alles kommt und geht
Jahre kommen,
Jahre gehen,
Was Sie bringen,
Was wir vielleicht verlieren.
Alle Entscheidungen gut getroffen.
Froh in der Hinsicht auf eventuelles Glück,
Oder ist gar Reue mit im Spiel?
Welches sich fast endlos spielen lässt…
Hat man Menschen verletzt,
Die einem wichtig waren,
So will man es nun besser machen,
Doch wird das Neue es gewähren?
Was kommen wird weiß Niemand,
Das Vergangene fast schon wieder vergessen,
Bei so Manchem blieb Freud,
Bei ach so vielen Leid…
Hätte es besser laufen können?
Wird es besser im nächsten Jahr?
Wir wissen es nicht…
Nur das wir wieder hier stehen werden.
Die Fragen werden wieder kommen,
Immer wieder in der Hinsicht auf das Ungewisse…
Und die Würfel werden abermals fallen,
In diesem Spiel indem keiner die Regeln kennt.
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