Wimmernd dahin schwelgen
Kriechend vor der Selbstachtung
Der man so achtlos
In den Rücken fiel
Es ist das Leben
Dass einen in den Tod treibt
Welches ein jeden von uns
Nach geraumer Zeit
Dahinsiechen lässt
Jeden Tag kommt das Ende ein Stück näher
Was sagst Du zum Abgrund
Wenn Du vor ihm stehst?
Oder lächelst Du ihm gar entgegen
Dabei Anlauf zu nehmen ...
Denk daran
Dort hört man Deine Schreie nicht
Es ist betäubend
Nicht wahr..?
Erzähl mir wie alles routiert
Es wirbeld Dich in das große Nichts
Welches Du Dein Innerstes nennst
Es ist still und einsam dort
In diesem tiefen Ozean
Aus denen nur die schwarzen Schatten der Vergangenheit starren
Sie schüren Deine Angst
Denn sie zeigen Dir was war
Nicht das was ist
Nicht was sein wird
Nur das war war
Und was nun nicht mehr existiert
Alles ist verloren
Und Du
Mittendrin
Alles ist in zahllose Scherben zersprungen
Zersprungen
Und vor Dir ist nur der Abgrund
Dem Du lächelnd entgegen blickst
Während Du zum letzten mal Anlauf nimmst
1 comment:
Langsam aber stetig bewege ich mich, nur auf meinem Zahnfleisch, auf den Abgrund zu. Selbst in dieser Position versuche ich mein ironisches Lächeln dem entgegen zu zeigen, dem ich zugehöre. Schutzsuchend in der Vergangenheit war schon immer ein Problem, die Zukunft macht mir nur Angst.
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