Der Stift bleibt stumm
Das Herz schreit
Doch das Blatt
Bleibt leer
Kein Wort
In keiner Sprache
Könne sich je anmaßen
Zu glauben
Das ausdrücken zu können
Was gefühlt wird
Diese unglaubliche Freude
Wenn man sich sieht
Das pure Glück
Beieinander zu sein
Die Sehnsucht
Wenn Ferne trennt
Die Angst
Es sei nur eine Zeitspanne
Was beschreibt dieses Wort
Dieses kleine Wort
So groß in der Bedeutung
Zu oft
Zu schnell verwendet
In dessen Namen
Gejubelt
Und getötet
Sag mir
Ist es
Liebe
Monday, December 12, 2011
Sunday, November 06, 2011
Kleines Gefühl
Langsam
Ganz sacht
Schlich es sich ein
Dieses Gefühl
Ein Hauch
Nicht mehr
Und nur Du
Weißt ganz genau
Welches ich meine
Auf einmal
War es da
Und man erkannte erst jetzt
Wie lange schon
Wir hatten es einfach nicht bemerkt
Nichts
Was man verloren hatte
Suchte oder fand
Es war plötzlich da
Und als wir es bemerkten
War es traurig
Zu viele verpasste Gelegenheiten
Dinge
Für die es
Sie zurück zu nehmen
Zu spät war
Trotz Allem
Ist es jetzt
Wie es auch immer ausgehen mag
Ob es wegrennt
Oder bei uns bleibt
Wunderschön
Ganz sacht
Schlich es sich ein
Dieses Gefühl
Ein Hauch
Nicht mehr
Und nur Du
Weißt ganz genau
Welches ich meine
Auf einmal
War es da
Und man erkannte erst jetzt
Wie lange schon
Wir hatten es einfach nicht bemerkt
Nichts
Was man verloren hatte
Suchte oder fand
Es war plötzlich da
Und als wir es bemerkten
War es traurig
Zu viele verpasste Gelegenheiten
Dinge
Für die es
Sie zurück zu nehmen
Zu spät war
Trotz Allem
Ist es jetzt
Wie es auch immer ausgehen mag
Ob es wegrennt
Oder bei uns bleibt
Wunderschön
Zerstreut
Verloren in der Welt
Überall kleine Stücke und Fetzen
Teile der Seele
Sie lässt Ihre Federn
Wenn ein Herz bricht
Dann nie gleichmäßig
Reines Glück
Welches Stück zu Dir gehört
Gebrochene Herzen gebären schwarze Engel
Sie fallen tief
Im Rausch des Schmerzes
Betäubt vom Leid
Hart aufschlagend
Auf der blutigen Oberfläche
Namens Realität
Die sich einem täglich
Ins Gesicht erbricht
Ertrink an den Tränen
Findest du keine
Lass Dich fallen
Erreichst Du den Grund
Hast Du es geschafft
Herzlich willkommen im Nichts
Überall kleine Stücke und Fetzen
Teile der Seele
Sie lässt Ihre Federn
Wenn ein Herz bricht
Dann nie gleichmäßig
Reines Glück
Welches Stück zu Dir gehört
Gebrochene Herzen gebären schwarze Engel
Sie fallen tief
Im Rausch des Schmerzes
Betäubt vom Leid
Hart aufschlagend
Auf der blutigen Oberfläche
Namens Realität
Die sich einem täglich
Ins Gesicht erbricht
Ertrink an den Tränen
Findest du keine
Lass Dich fallen
Erreichst Du den Grund
Hast Du es geschafft
Herzlich willkommen im Nichts
Thursday, July 14, 2011
Tanz mit mir
Ich finde keine Worte
Ich suche sie
In mir, um mich herum,
In den Augen der Menschen
Doch dort ist nichts
Nur diese starrende, tiefe Leere
Kein Wort
Keine Geste
Keine Liebe
Als hätten auch Sie
Alles verloren
Gib mir ein Wort
Gib mir ein Gefühl
Einen Sinn in dem Ganzen
Irgendetwas
Was mich nicht am Rande des Wahnsinns tanzen lässt
Nichts ist von Bedeutung
Nichts berührt
Ich versuche zu schreien
Und bleibe stumm
Ich versuche zu sehen
Und erblinde
Ich versuche zu atmen
Und erstick
Wenn man unvollständig ist
Stirbt man
Man kann es nicht aufhalten
Und Alle sehen zu
Ich suche sie
In mir, um mich herum,
In den Augen der Menschen
Doch dort ist nichts
Nur diese starrende, tiefe Leere
Kein Wort
Keine Geste
Keine Liebe
Als hätten auch Sie
Alles verloren
Gib mir ein Wort
Gib mir ein Gefühl
Einen Sinn in dem Ganzen
Irgendetwas
Was mich nicht am Rande des Wahnsinns tanzen lässt
Nichts ist von Bedeutung
Nichts berührt
Ich versuche zu schreien
Und bleibe stumm
Ich versuche zu sehen
Und erblinde
Ich versuche zu atmen
Und erstick
Wenn man unvollständig ist
Stirbt man
Man kann es nicht aufhalten
Und Alle sehen zu
Tuesday, July 12, 2011
In Liebe
"Nun ist es Abend, nun ist es genug.
Nun birg mich, Herr, in Deine Hände.
Es war so schwer, als ich mich selber trug.
Nun trägst Du mich in Liebe ohne Ende."
Ich will keinen Abschied,
Keine Tränen ...
Ich sage bis bald, auf Wiedersehen.
Es geht ein Stück Familie
Es geht ein Stück Liebe
Es ging ein Teil von mir
Nun birg mich, Herr, in Deine Hände.
Es war so schwer, als ich mich selber trug.
Nun trägst Du mich in Liebe ohne Ende."
Ich will keinen Abschied,
Keine Tränen ...
Ich sage bis bald, auf Wiedersehen.
Es geht ein Stück Familie
Es geht ein Stück Liebe
Es ging ein Teil von mir
Sunday, June 05, 2011
Zitat der Woche
"Je schöner und voller die Erinnerung,
Desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude."
Dietrich Bonhoeffer
Desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude."
Dietrich Bonhoeffer
Saturday, June 04, 2011
Stürmische Nacht
Wilde See
Komm zu Ruh
Lass mich ziehen
Die Wellen, sie brechen
Es scheint kein Licht am Horizont
Ach Du raue, wilde See
Lass mich Heim
Der Regen peitscht
Schwarze Nacht umhüllt das Schiff
Stürmische See
Lass mich die Heimat finden
Hoffnung nährt
Den Gedanken an zu Haus
Liebende See
Lass mich zurück kehren
Ich sah das Licht
Stand im Hafen
War zu Haus
Fand dort keine Hoffnung mehr
Lass mich
Dein Schiff sein
Deine Flagge
Dein Wind
Dein Sturm
Mit aller Macht
Zerstörend
Gewaltig
Wunderschön
Tödlich
Komm zu Ruh
Lass mich ziehen
Die Wellen, sie brechen
Es scheint kein Licht am Horizont
Ach Du raue, wilde See
Lass mich Heim
Der Regen peitscht
Schwarze Nacht umhüllt das Schiff
Stürmische See
Lass mich die Heimat finden
Hoffnung nährt
Den Gedanken an zu Haus
Liebende See
Lass mich zurück kehren
Ich sah das Licht
Stand im Hafen
War zu Haus
Fand dort keine Hoffnung mehr
Lass mich
Dein Schiff sein
Deine Flagge
Dein Wind
Dein Sturm
Mit aller Macht
Zerstörend
Gewaltig
Wunderschön
Tödlich
Friday, March 18, 2011
Thursday, March 17, 2011
Tuesday, March 08, 2011
Zerstreut
In der Ferne
Einsame Leere
Umfasst das Herz
Nimmt mir den Atem
Wo findet man sich wieder
Wenn man
Sich verloren zu haben scheint
Wo ist die Stätte
In der wir uns selbst
Begegnen
Komm zurück
Doch die Seele bleibt fern
Und was bleibt ist der Mensch
Eine Puppe
Auf den Wogen der Zeit
Hin und her geschaukelt
Im toten Alltag
Zerschellt an den Klippen
Die man Leben nannte
In der Ferne
Einsame Leere
Umfasst das Herz
Nimmt mir den Atem
Wo findet man sich wieder
Wenn man
Sich verloren zu haben scheint
Wo ist die Stätte
In der wir uns selbst
Begegnen
Komm zurück
Doch die Seele bleibt fern
Und was bleibt ist der Mensch
Eine Puppe
Auf den Wogen der Zeit
Hin und her geschaukelt
Im toten Alltag
Zerschellt an den Klippen
Die man Leben nannte
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