Zerstreut
In der Ferne
Einsame Leere
Umfasst das Herz
Nimmt mir den Atem
Wo findet man sich wieder
Wenn man
Sich verloren zu haben scheint
Wo ist die Stätte
In der wir uns selbst
Begegnen
Komm zurück
Doch die Seele bleibt fern
Und was bleibt ist der Mensch
Eine Puppe
Auf den Wogen der Zeit
Hin und her geschaukelt
Im toten Alltag
Zerschellt an den Klippen
Die man Leben nannte
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