Wednesday, September 19, 2007

Ich sein

Lass mich sein
Sein wie Ich bin
Meine Fehler
Da gibt es viele
Doch auch Gutes
Weise ich vor

Lass mich sein
Sein wie Ich bin
Ich will Dich lieben
Ohne Angst
Geborgenheit
Dir geben und spüren

Lass mich sein
Sein wie Ich bin
Mit Dir zusammen
Für immer
Ohne Tränen
Die Beide am Ende schlucken

Lass mich sein
Sein wie Ich bin
Ohne Sorge
Dir lästig zu werden
Freiheit genießen
Und doch immer die Deine sein

Lass mich sein
Sein wie Ich bin
Still und verschmust
Verrückt und druchgedreht
Ohne das Du gehst
Wie jeder Dir zuvor...

Friday, September 14, 2007

Wünsche

Ich wünschte mir
Allein von Dir
Ich könnte Dich
Vergessen

Ich wünschte mir
Allein von Dir
Ich könnte Dich
Hassen

Denn dann
Oh dann
Gäbe es keine Schmerzen mehr

Denn dann
Oh dann
Gäbe es keine Tränen mehr

Lass es sein
Ein Ende
Damit ich Dich nicht mehr
Fühlen muss

Lass es sein
Ein Ende
Damit ich Dich nicht mehr
Lieben muss

Thursday, September 13, 2007

Schlafen

Ich würde gerne schlafen
Gemütlich im Warmen liegen
Und schlafen

Am liebsten an Jemandes Seite
Doch
Sie ist dort nicht
Dort ist Keine

Also schlafe ich alleine
Weiter allein
Ich möchte träumen
Das ist das schönste
Was es gibt

Dort darf ich alles noch mal erblicken
Mir erträumen
Was ich in der Realität nicht fand
Auch wenn es am nächsten Tag ist
Fort

Es gibt Kraft
Dieses träumen
Für das Leben
Ohne Träume
Für ein Leben
Ohne Halt

Ganz allein

Sunday, September 09, 2007

Lebensmotto

Ja ich habe nun eines welches, wie ich finde, die Sache ziemlich gut auf den Punkt bringt:

Bleib irgendwie am Leben und versuche nicht dabei wahnsinnig zu werden.

Vielen Danke für Ihre Aufmerksamkeit...

Wednesday, September 05, 2007

Kein Wort part 2 ( erster Part zu finden unter 21.8)

Nein, mit nichten
Es waren nicht die Wellen der Phantasie
Und nun bist du fort
Da ich es nicht vermochte
Dich zu halten

Du liebstest nicht mehr
Wie ich gesagt
Doch warst Du es
Der es nicht zu sagen vermochte

So war jegliche Hoffnung lächerlich
Wie ich mich zum Narren machte
Drehte ich mich um
Und Du warst fort

Aber ich lache
Um nicht weinen zu müssen
Ich Schreie
Um nicht zerbrechen zu müssen

Doch Kraft verlässt mich
Tränen fluten alles
Erinnerungen die wie Feuer sind
Ich will vergessen

Alles löschen
Ich will es nicht mehr sehen
Nicht mehr fühlen
Und dann sage auch ich kein Wort mehr

Verlassen

Flügel zerfetzt
Herz zerbrochen
Von Trauer erfüllt
Es tut weh

Zerspringen will die Brust
Zereissen die Haut
Tränen verenden
Salz bleibt zurück

Schmerz durchdringt
Höhlt einen aus
Nimmt alles fort
Nichts bleibt dort

Angst vor der Einsammkeit
Wut die die Enttäuschung jagt
Lass es enden
Für immer enden

Bitte,hilf mir
Ich kanns nicht tragen
Jetzt und hier

Tuesday, August 28, 2007

Saturday, August 25, 2007

Tage wie Dieser

Es gibt Dinge
Die kann man nicht beschreiben
Und kein Wort
Kein Bild
Keine Melodie
Könnte sagen wie man gefühlt
Wie man gestaund
und versuchte alles in sich aufzusaugen

Faszinierd
Voller Begeisterung
Mit Freunden an der Seite
Man schaute sich an
War sich einig
Wie schön war diese Stund
Freude bahnte sich Ihren Weg

Es war nichts nötig
Kein Wort
Kein Bild
Kein Klang
Nur ein Blick
Und alles war schön

Tuesday, August 21, 2007

Kein Wort

Liebst Du
Oder liebst Du nicht
Begehrst Du mich
Eine Andere

Eine Schlucht ist dazwischen
Auf einmal
Wie ein Spalt der sich
In einem Augenblick hat aufgetan

Die Sehnsucht so groß
Erdrückt sie mich doch mit Ihrer Macht
Da Dein Interesse
Anscheinend ist fort

Kein Wort kommt über Deine Lippen
Keines das mir Deine Liebe noch zeigt
Es macht mir Angst
Doch Du sprichst kein Wort

Eine Welle der Gleichgültigkeit
So scheint es
Schwappt mir entgegen
Ist es wahr

Oder tanzen die Wellen der Phantasie in mir

Saturday, August 18, 2007

Der Kampf

Die Hände zittern
Es ist so wie damals
Man dachte man würde dieses Geräusch nie wieder hören
Das Geräusch,
Wenn Tränen in strömen fließen
Und die Hoffnung mit Ihnen flieht

Der Schmerz flammt wieder auf
Ich will Ihn verdrängen
Geh weg
Will Ihn austreiben mit der Klinge
Lass Ihn mit dem Blut vergehen
Doch es ist schlecht

Leg die Klinge weg
Aber Ich will es
Kann es nicht mehr ertragen
Setz den Schnitt
Es tut weh
Und doch ist alles leer

Ich will nich mehr
Die Hände hören auf zu zittern
Die Tränen trocken
Sowie das Blut
Jetzt erinnern nur noch Narben an den Schmerz
Und an Uns

Engel

Engel brauchen keine Flügel,
Wenn sie am Abgrund stehen.
Sie springen einfach...

Monday, August 06, 2007

Simpel

Eine Brise
Ein Geruch
Eine Erinnerung
Eine Träne

Regen fällt

Eine Seele
Ein Schnitt
Ein Schmerz
Ein Tropfen

Wind stürmt

Ein Weg
Eine Klippe
Ein Gedanke
Ein Sprung

Sonne scheint

Monday, July 16, 2007

Schlange & Katze

Die Katze ist ein seltsames Tier
Blick in Ihre Augen
Und Du bist in Ihrem Spiel

Sie liebt ihr warmes Bettchen
Sowie den Ball zum spieln
Doch kommt die Schlange und fordert sie heraus
Ist sie nicht mehr hier

Es ist gefährlich dieses Spiel
Mal fasst sie das Tier mit Samtpfoten an
Mal hört man nur Gefauche und Krallen
Gewiss darüber,dass die Schlange beißen kann

Diese schlängelt sich um die Katze
Versucht sie zu verführn
Sie schaut und wartet,
Sie hat Zeit

Man hört die Schlange lang noch züngeln
Und die Katze leise maunzen
Für heute wurd genug gespielt
Doch die Herausforderung lockt weiter

Nur nicht heute
Nein,nicht mehr heute
Ein ander mal
Dann geht das Spiel wieder los

Es geht so lang
Bis einer seine Wunden leckt
Und genug hat
Endgügltig genug hat

Sunday, June 03, 2007

Unser Traum

Träume Mein Mir Liebster
In den verborgenen Tälern und Wäldern
Wo Du Magie und Wesen erblickst
Die Dir Geschichten erzählen
und Dich mit auf reisen nehmen
Dort warte Ich auf Dich

Durch Deine Gedanken möchte Ich huschen
Und Dir Geborgenheit geben
Die der Alptraum Dir nahm
Nach so langer Zeit
Endlich abermals vereint

Lass uns zu den Zwergen reisen
Gemeinsam die Hexen besuchen
Und auf ein Wort zum alten Greis
Uns eine neue Welt erdenken
Nur wir zwei vereint

Zwei Seelen
In einer Welt von Träumen bestimmt
Also lass mich nicht erwachen
Du, mein Traum
Zu dem Ich jede Nacht wander

Doch so
Bleibt unsere Welt nur ein Traum
Wir wachen auf
Die Erinnerung bleibt
Meine Sehnsucht nach dir
In meinem Kopf
Nur ein verblasster Traum

Ach mein mir Liebster
Das Sehnen
Die Erinnerung
Unsere Träume
Wie Fehlst Du mir

Tuesday, May 29, 2007

Nachruf

Ein Engel legt sich schlafen
Die Augen sind schon zu
Von nun an für immer
Und Ich wünsch Ihm gute Ruh

Seine Seele ist zerbrochen
Die Flügel Blutrot gestutzt
Alle haben daran gerissen
Keinem hats genutzt

Gebettet in warmen Laken
Dort liegt der kalte Leib
Ach werd ich ihn vermissen
Gab er doch der Seele halt

Doch die steht nur daneben
Und schaut die Gäste an
Ach wie Sie alle heucheln
Kam doch keiner an Sie ran

Sie wollte allen helfen
Gab sich für Sie auf
Nun wird Sie nie mehr Leben
Doch Sie freute sich darauf

Endlich keine Schmerzen
Und auch keine Qual
Endlich freien Herzens
Und nicht des Pöbels Mahl

So ging der Engel fort
In das große Tal
Sie wählte diesen Ort
Ihr lieset mir keine Wahl

Thursday, April 19, 2007

Die Liebe der Geister

Zwei Gestalten erscheinen in der schwarzen Stadt
Sie durchstreifen die milde Dunkelheit
Zusammen schreiten sie durch die kühle Nacht
Zwei Herzen die im Einklang schlagen

Die Hände ineinander verschlungen,wohlig und warm
Der Mond schaut herab
Er weiß wie die Beiden fühlen
Froh beieinander zu sein

Lasst diese Nacht nie enden
Sie sterben,wenn der Tag anbricht
Die Nacht vergeht langsam
Und mit ihr vergehen auch sie

Doch ein Weitere wird folgen
Dann ist das Paar wieder vereint
Durchstreift die Nacht
Und die Liebe lässt ihre toten Herzen schlagen

Tuesday, March 13, 2007

Schmerzlos

Ich spürte nichts
Kein Gefühl war da
Nichts drang hervor

Ich wetzte meine Klinge
Scharf und ohne erbarmen
Sie glänzte wunderschön

Ich nahm sie
Ich schnitt
Ich empfand nichts

Ein weiterer Schnitt
Das Blut sickerte
Ich vernahm keinen Schmerz

Ich war verwirrt
Ich schnitt
Es tat nicht weh

Es blutete
Doch kein Gefühl regte sich
Alles war leer

Ich schnitt erneut
Wieder nichts
Keine Schmerzen

Alles wiederholte sich
Nie kam eine Empfindung
Bis ich merkte

Ich war tot.

Sunday, February 18, 2007

Mal was passendes zu Karneval...x)

Alaaf und Helau!

Diese Büttenrede wurde 1995 in Flörsheim am Main (Karnevalshochburg) gehalten. Der Redner musste nach dem Vortrag unter Polizeischutz rausgebracht werden und die Sitzung wurde vorzeitig beendet, aber die Rede ist seitdem Kult.

Hessische Büttenrede

(Narhalla-Marsch)

“Alaaf und Helau! - Seid ihr bereit?
Willkommen zur Beklopptenzeit!
Mer kenne des aus Akte X,
doch Mulder rufe hilft da nix,
des kommt durch Strahle aus dem All,
und plötzlisch ist dann Karneval!

(Tusch)

Uff einen Schlach werd’nalle dämlisch,
denn das befiehlt das Datum nämlisch!
Es ist die Zeit der tollen Tage,
so eine Art Idiotenplage,
eine Verschwörung, blöd zu werden,
die jährlich um sich greift auf Erden.
Ei’ wahre Ausgeburt der Hölle,
und Ausgangspunkt davon ist Kölle!

(Tusch)

Denn dort gibt’s nisch nur RTL,
das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell,
sondern aach jede Menge Jecken,
die sisch auf Nasen Pappe stecken,
in Teufelssekten sich gruppieren
danach zum Elferrat formieren
und dann muss selbst das dööfste Schwein
dort auf Kommando fröhlisch sein.

(Tusch)

Auf einmal tun in allen Ländern
die Leude sisch ganz schlimm verändern
Sie geh’n sisch hemmungslos besaufe
und fremde Mensche Freibier kaufe
schmeiße sisch Bonbons an die Schädel,
betatsche Jungens und aach Mädel
und tun eim jede, den sie sehen,
ganz fuschtbar uff de Eier gehen!

Sie tun nur noch in Reime spreche
und sind so witzisch, man könnt’ breche,
bewege sisch in Polonäsen,
als trügen sie Gehirnprothesen,
man möschte ihnen - im Vertrauen -
am liebsten in die Fresse hauen!

(Tusch und Konfetti-Kanone)

Doch was soll man dagege mache?
Soll man vielleicht noch drüber lache?
Es hilft kein Schreie und kein Schimpfe,
man kann sisch nich mal gegen impfe,
die Macht der Doofen ist zu staak,
als dass man sisch zu wehr’n vermag!

(kein Tusch)

Am besten ist, man bleibt zu Haus
und sperrt den Wahnsinn aanfach aus.
Man schließt sich ein paar Tage ein
und lässt die Blöden blöde sein!
Der Trick ist, dass man sich verpisst
bis widder Aschermittwoch ist!

Und steht ein Zombie vor der Tür,
mit so ‘nem Pappnasengeschwür,
und sagt statt “Hallo” nur “Helau”,
dann dreh sie um, die dumme Sau,
und tritt ihr kräftisch in den Arsch und ruf dabei:

Narrhalla-Marsch!”

“Vielen Dank …”

(Tusch,Narhalla-Marsch mit schnellem Weglaufen)

Friday, February 16, 2007

Entscheidungen

Es ist oft schwer das Richtige zu tun, auch wenn man weiß, dass es das Richtige ist. Es tut weh sich von etwas zu trennen, was man lieb gewonnen hat, selbst wenn es einem schaden mag. Man fühlt, dass man nicht immer glücklich ist, da es oft schmerzt. Und doch hängt man so daran. Was soll man tun, so zerissen in seiner selbst?! Warten und hoffen, dass es besser wird?Das jemand anderes die Entscheidung für einen fällt? Wenn es nach Anderen ginge,wäre schon längst eine Enscheidung getroffen...
Jedoch empfinden sie nicht wie ich ... Ich seh es nicht als schlecht an, mein Herz hängt daran, bei dem blossen Gedanken es zu entscheiden sträubt sich in mir alles...
Doch es steht großes auf dem Spiel. Welches ich nie verlieren möchte.
Ich weiß nicht was ich tun soll...
Der richtige Weg ist nun bekanntlich nicht immer der einfachste. Wer weiß wann ich eine Entscheidung treffe. Ich fühle mich nicht in der Lage dazu.Ich muss eingestehen,ich bin überfordert. Nicht leicht, wenn man bedenkt das ich alles irgendwie schaffen will. Ich würde mir selber ins Fleisch schneiden, um vllt. etwas zu gewinnen. Doch ist es es wert in anbetracht dessen, was ich verlieren würde..?! Und wenn ich nicht schneide, verliere ich dann noch mehr... ?!
Weshalb können die anderen nicht mit meinen Augen sehen ... Meine Gefühle empfinden, um zu merken wie schwer es ist von jemandem los zu kommen, der einem nicht gut tut und an welchem jedoch das Herz so sehr hängt... Auch wenn das niemand nachvollziehen kann...

Tuesday, February 13, 2007

Realität

Eine Ruine ist heute das,
Was ich einst mein Heim nannte.

Die Familie zerbrochen,
Es blieb nur noch Kälte und Einsamkeit.

Das Glück packte seine Koffer,
Zog aus.

Es wollte nicht mehr bei uns bleiben,
Lief schon fast flüchtig fort.

Wir sahen ihm sehnsüchtig und lange nach,
Doch es änderte seine Meinung nicht.

Und so blieb jeder für sich allein,
Halt gab es nicht.

Gebrüll und Zorn erwachte,
Die Verzweiflung trieb den Wahnsinn an.

Und die Hilflosigkeit weinte leise vor sich hin,
Versunken in ihrer selbst.

So steh ich in den Trümmern,
Blicke betreten umher.

Erinnerungen,so viele Erinnerungen...
Sie huschen davon.

Eine Familie,
Sind wir das,

Irgendwo,irgendwie,
Waren wir es irgendwann.

Wieder fliegt eine Erinnerung an mir vorbei,
Und mir wird klar;

Das es keine Erinnerung war.
Sondern das Jetzt,
Welches an mir spurenlos vorbei schwebt.