Ich finde keine Worte
Ich suche sie
In mir, um mich herum,
In den Augen der Menschen
Doch dort ist nichts
Nur diese starrende, tiefe Leere
Kein Wort
Keine Geste
Keine Liebe
Als hätten auch Sie
Alles verloren
Gib mir ein Wort
Gib mir ein Gefühl
Einen Sinn in dem Ganzen
Irgendetwas
Was mich nicht am Rande des Wahnsinns tanzen lässt
Nichts ist von Bedeutung
Nichts berührt
Ich versuche zu schreien
Und bleibe stumm
Ich versuche zu sehen
Und erblinde
Ich versuche zu atmen
Und erstick
Wenn man unvollständig ist
Stirbt man
Man kann es nicht aufhalten
Und Alle sehen zu
Thursday, July 14, 2011
Tuesday, July 12, 2011
In Liebe
"Nun ist es Abend, nun ist es genug.
Nun birg mich, Herr, in Deine Hände.
Es war so schwer, als ich mich selber trug.
Nun trägst Du mich in Liebe ohne Ende."
Ich will keinen Abschied,
Keine Tränen ...
Ich sage bis bald, auf Wiedersehen.
Es geht ein Stück Familie
Es geht ein Stück Liebe
Es ging ein Teil von mir
Nun birg mich, Herr, in Deine Hände.
Es war so schwer, als ich mich selber trug.
Nun trägst Du mich in Liebe ohne Ende."
Ich will keinen Abschied,
Keine Tränen ...
Ich sage bis bald, auf Wiedersehen.
Es geht ein Stück Familie
Es geht ein Stück Liebe
Es ging ein Teil von mir
Sunday, June 05, 2011
Zitat der Woche
"Je schöner und voller die Erinnerung,
Desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude."
Dietrich Bonhoeffer
Desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude."
Dietrich Bonhoeffer
Saturday, June 04, 2011
Stürmische Nacht
Wilde See
Komm zu Ruh
Lass mich ziehen
Die Wellen, sie brechen
Es scheint kein Licht am Horizont
Ach Du raue, wilde See
Lass mich Heim
Der Regen peitscht
Schwarze Nacht umhüllt das Schiff
Stürmische See
Lass mich die Heimat finden
Hoffnung nährt
Den Gedanken an zu Haus
Liebende See
Lass mich zurück kehren
Ich sah das Licht
Stand im Hafen
War zu Haus
Fand dort keine Hoffnung mehr
Lass mich
Dein Schiff sein
Deine Flagge
Dein Wind
Dein Sturm
Mit aller Macht
Zerstörend
Gewaltig
Wunderschön
Tödlich
Komm zu Ruh
Lass mich ziehen
Die Wellen, sie brechen
Es scheint kein Licht am Horizont
Ach Du raue, wilde See
Lass mich Heim
Der Regen peitscht
Schwarze Nacht umhüllt das Schiff
Stürmische See
Lass mich die Heimat finden
Hoffnung nährt
Den Gedanken an zu Haus
Liebende See
Lass mich zurück kehren
Ich sah das Licht
Stand im Hafen
War zu Haus
Fand dort keine Hoffnung mehr
Lass mich
Dein Schiff sein
Deine Flagge
Dein Wind
Dein Sturm
Mit aller Macht
Zerstörend
Gewaltig
Wunderschön
Tödlich
Friday, March 18, 2011
Thursday, March 17, 2011
Tuesday, March 08, 2011
Zerstreut
In der Ferne
Einsame Leere
Umfasst das Herz
Nimmt mir den Atem
Wo findet man sich wieder
Wenn man
Sich verloren zu haben scheint
Wo ist die Stätte
In der wir uns selbst
Begegnen
Komm zurück
Doch die Seele bleibt fern
Und was bleibt ist der Mensch
Eine Puppe
Auf den Wogen der Zeit
Hin und her geschaukelt
Im toten Alltag
Zerschellt an den Klippen
Die man Leben nannte
In der Ferne
Einsame Leere
Umfasst das Herz
Nimmt mir den Atem
Wo findet man sich wieder
Wenn man
Sich verloren zu haben scheint
Wo ist die Stätte
In der wir uns selbst
Begegnen
Komm zurück
Doch die Seele bleibt fern
Und was bleibt ist der Mensch
Eine Puppe
Auf den Wogen der Zeit
Hin und her geschaukelt
Im toten Alltag
Zerschellt an den Klippen
Die man Leben nannte
Saturday, August 28, 2010
Hass auf Dich
Wut
Oder ist es schon Hass
Tiefe Wut in mir
Hass auf Dich
Lass uns in Frieden
Sei still und geh fort
Wenn wir uns je wieder sehen
Weiß ich nicht was passiert
Du bist der einzige Mensch den ich hasse
Abgrundtief
Verschwinde
Es ist gut wie es ist
Aber ich kann nicht anders
Als Dich zu hassen
Ich weiß
Es ist schwach
Hass
Ist schwach
Aber Du
Bist für mich das Übel
Die Wurzel
Und wenn ich an Dich denke
Ziert saurer Geschmack meine Zunge
Du kotzt mich an
Von ganzem Herzen
Oder ist es schon Hass
Tiefe Wut in mir
Hass auf Dich
Lass uns in Frieden
Sei still und geh fort
Wenn wir uns je wieder sehen
Weiß ich nicht was passiert
Du bist der einzige Mensch den ich hasse
Abgrundtief
Verschwinde
Es ist gut wie es ist
Aber ich kann nicht anders
Als Dich zu hassen
Ich weiß
Es ist schwach
Hass
Ist schwach
Aber Du
Bist für mich das Übel
Die Wurzel
Und wenn ich an Dich denke
Ziert saurer Geschmack meine Zunge
Du kotzt mich an
Von ganzem Herzen
Saturday, June 19, 2010
Du
Wie ein Schatten
Ein verfluchtes sein
Tauchst Du bei ihm auf
Immer und immer wieder
Eine Wunde aus vergangenen Tagen
Vernarbt und blass
Sie zeugt von Schmerz
Ein Geist aus alter Zeit
Erinnerst ihn an alte Tage
Sähst Zwietracht
Wo starke Herzen schlagen
Zieh in Frieden und lass ihn gehen
Es ist vorbei
Akzeptiere
Liebe ist unser höchstes gut
Und Alles was wir haben
Nur weil Du das Leben führst, welches Du verdienst
Am Rande der Gesellschaft
Zieh Dich nicht an ihm hoch
Saug ihn nicht aus
Nicht noch einmal
Sonst wird Der der säht
Sich bald bereit machen müssen zu ernten
Ein verfluchtes sein
Tauchst Du bei ihm auf
Immer und immer wieder
Eine Wunde aus vergangenen Tagen
Vernarbt und blass
Sie zeugt von Schmerz
Ein Geist aus alter Zeit
Erinnerst ihn an alte Tage
Sähst Zwietracht
Wo starke Herzen schlagen
Zieh in Frieden und lass ihn gehen
Es ist vorbei
Akzeptiere
Liebe ist unser höchstes gut
Und Alles was wir haben
Nur weil Du das Leben führst, welches Du verdienst
Am Rande der Gesellschaft
Zieh Dich nicht an ihm hoch
Saug ihn nicht aus
Nicht noch einmal
Sonst wird Der der säht
Sich bald bereit machen müssen zu ernten
Thursday, February 11, 2010
Tuesday, February 09, 2010
Saturday, September 12, 2009
Totgeburten des Kopfes
Wurden nie zu Ende gedacht
Haben nie gelebt
Wurden nie gesprochen
Und waren nie aufgeschrieben
Kommen in diese Welt
Gelangen in sich übergebende Gehirne
Und werden nach und nach
Einer nach dem anderen
Abgeschlachtet
In vernichtenderer Weise nieder gemetzelt
Was man nicht denken will
Spühlt man runter
Oder schließt es weg
Nägel haben so etwas entgültiges
Tief vergraben
Wenn der Gedankenbrei ausläuft
Verheizen oder auf Eis legen
Egal
Hauptsache fort
Und in Feigheit, Niedergeschlagenheit und Selbstmitleid sich welzen
Geht das fröhliche Schlachten weiter
Wurden nie zu Ende gedacht
Haben nie gelebt
Wurden nie gesprochen
Und waren nie aufgeschrieben
Kommen in diese Welt
Gelangen in sich übergebende Gehirne
Und werden nach und nach
Einer nach dem anderen
Abgeschlachtet
In vernichtenderer Weise nieder gemetzelt
Was man nicht denken will
Spühlt man runter
Oder schließt es weg
Nägel haben so etwas entgültiges
Tief vergraben
Wenn der Gedankenbrei ausläuft
Verheizen oder auf Eis legen
Egal
Hauptsache fort
Und in Feigheit, Niedergeschlagenheit und Selbstmitleid sich welzen
Geht das fröhliche Schlachten weiter
Zitat der Woche
"Leid gehört zur Liebe.
Es verleiht der Liebe erst den Duft. Es macht alles der Mühe wert.
Der zauberische Bann der Liebe liegt in der Tatsache,
Das sie welken muß wie eine Blume.
Nur der Schmerz der Liebe ist unvergeßlich.
Der Schmerz ist die Pflanze,
Die in diesem Boden Wurzeln schlägt und zurückbleibt,
Wenn die Freude für immer verblüht ist."
Aus: John Knittel: Amadeus
Es verleiht der Liebe erst den Duft. Es macht alles der Mühe wert.
Der zauberische Bann der Liebe liegt in der Tatsache,
Das sie welken muß wie eine Blume.
Nur der Schmerz der Liebe ist unvergeßlich.
Der Schmerz ist die Pflanze,
Die in diesem Boden Wurzeln schlägt und zurückbleibt,
Wenn die Freude für immer verblüht ist."
Aus: John Knittel: Amadeus
Tuesday, September 08, 2009
Fragen
So viele Fragen
Möchte Ich Dich fragen
Doch vermag Ich es nicht
Denn
Ich kenne Deine Antworten
Und ertrüge Sie nicht
Sagen
So viel sagen
Möchte ich Dir
Doch vermag Ich es nicht
Denn
Du würdest schweigen
Und Dies ertrüge Ich nicht
Sein
So viel sein
Möchte ich bei Dir
Deswegen frag und sag Ich nichts
Denn
Ich müsste fort
Und Dies ertrüge Ich nicht
So viele Fragen
Möchte Ich Dich fragen
Doch vermag Ich es nicht
Denn
Ich kenne Deine Antworten
Und ertrüge Sie nicht
Sagen
So viel sagen
Möchte ich Dir
Doch vermag Ich es nicht
Denn
Du würdest schweigen
Und Dies ertrüge Ich nicht
Sein
So viel sein
Möchte ich bei Dir
Deswegen frag und sag Ich nichts
Denn
Ich müsste fort
Und Dies ertrüge Ich nicht
Thursday, August 06, 2009
Zitat der Woche
Einschlafen dürfen,
Wenn man müde ist,
Und eine Last fallen lassen dürfen,
Die man lange getragen hat,
Das ist eine köstliche,
Eine wunderbare Sache.
(Hermann Hesse)
In Gedenken an die heutige Trauerfeier. Du fehlst.
Wenn man müde ist,
Und eine Last fallen lassen dürfen,
Die man lange getragen hat,
Das ist eine köstliche,
Eine wunderbare Sache.
(Hermann Hesse)
In Gedenken an die heutige Trauerfeier. Du fehlst.
Sunday, August 02, 2009
Abschied nehmen
Nun bist Du fort
Nach so langer Zeit
Holte er Dich doch
Und wir
Bleiben zurück
Es geht ein wundervoller Mensch
Nur Erinnerung bleibt
Es geht ein Stück Familie
Es geht ein Stück Liebe
Es ging ein Teil von mir
In Erinnerung an einen liebevollen Menschen,
Der letzte Nacht Abschied nahm.
Nach so langer Zeit
Holte er Dich doch
Und wir
Bleiben zurück
Es geht ein wundervoller Mensch
Nur Erinnerung bleibt
Es geht ein Stück Familie
Es geht ein Stück Liebe
Es ging ein Teil von mir
In Erinnerung an einen liebevollen Menschen,
Der letzte Nacht Abschied nahm.
Tuesday, July 28, 2009
Treuloser Pfad
Weder hier noch dort
Zerrissen
Kein klares Ende
Kein Anfang in Sicht
Es zieht nur
Das Echo der Vergangenheit
Seine stillen Bahnen
Verwirrt und nach dem Rechten suchend
Halb mit der Vergangenheit kämpfend
Die langsam erstickt
Fast wieder zu Hause
Und doch irgendwo dazwischen hängend
Einfach dahin vegitierend
Oder
Wie soll ein Blinder den Weg finden
Wenn er sich im Labyrinth
Verlaufen hat...
Zeigst Du Ihm den Weg..?
Zerrissen
Kein klares Ende
Kein Anfang in Sicht
Es zieht nur
Das Echo der Vergangenheit
Seine stillen Bahnen
Verwirrt und nach dem Rechten suchend
Halb mit der Vergangenheit kämpfend
Die langsam erstickt
Fast wieder zu Hause
Und doch irgendwo dazwischen hängend
Einfach dahin vegitierend
Oder
Wie soll ein Blinder den Weg finden
Wenn er sich im Labyrinth
Verlaufen hat...
Zeigst Du Ihm den Weg..?
Tuesday, July 21, 2009
An einen Freund
In dieser Zeit
Bist Du der Mensch
Der mich zu mich selbst zurück finden lässt
Ich bin glücklich
Wenn Du da bist
Es ist schön
Ein warmherziger Mensch
Der komplizierter nicht sein könnte
Und doch so einfach
Mir die Sinne raubt
Hab Dank
Für die Zeit
Die ich mit Dir verbringen darf
Du stelltest mir eine Frage
Auf die ich Dir des Nachts keine Antwort gab
Aus Furcht
Doch nun
Sag ich Dir
Sie lautet
Ja
Bist Du der Mensch
Der mich zu mich selbst zurück finden lässt
Ich bin glücklich
Wenn Du da bist
Es ist schön
Ein warmherziger Mensch
Der komplizierter nicht sein könnte
Und doch so einfach
Mir die Sinne raubt
Hab Dank
Für die Zeit
Die ich mit Dir verbringen darf
Du stelltest mir eine Frage
Auf die ich Dir des Nachts keine Antwort gab
Aus Furcht
Doch nun
Sag ich Dir
Sie lautet
Ja
Gedanken
"Du hast mich angelogen..."
- "Aber nicht betrogen!"
"Reicht das nicht..?"
Manche Dinge wollen einfach nicht aus dem Kopf verschwinden...
- "Aber nicht betrogen!"
"Reicht das nicht..?"
Manche Dinge wollen einfach nicht aus dem Kopf verschwinden...
Saturday, April 25, 2009
Und manchmal
Fühlt man sich wie ein Mosaik
Eines von der Sorte
Das Du gar nicht erst anfangen möchtest zu legen
Nicht weil es zu schwer ist
Sondern
Weil Du weißt
Das schon ein paar Teile fehlen
Zerstreut in kleine Stücke
Verloren in der Welt...allein
Es ist
Unvollständig
Und jeder neue Tag
Scheint Hoffnung zu bringen
Bis die Nacht nur noch mehr verschwinden lässt
Es möchte doch nur wieder komplett sein
Nicht
Sich auflösen
Doch die alten Teile bleiben verloren
Verschollen in der Vergangenheit
Und Neue
Wollen nicht passen
Das Gefühl bleibt
Reist ein tiefes Loch in das Bild
Welches dadurch nicht mehr schön anzusehen ist
Es auszubreiten wäre dumm
Was bringt einem schon ein Puzzle
In dem die wichtigsten Teile fehlen
Fühlt man sich wie ein Mosaik
Eines von der Sorte
Das Du gar nicht erst anfangen möchtest zu legen
Nicht weil es zu schwer ist
Sondern
Weil Du weißt
Das schon ein paar Teile fehlen
Zerstreut in kleine Stücke
Verloren in der Welt...allein
Es ist
Unvollständig
Und jeder neue Tag
Scheint Hoffnung zu bringen
Bis die Nacht nur noch mehr verschwinden lässt
Es möchte doch nur wieder komplett sein
Nicht
Sich auflösen
Doch die alten Teile bleiben verloren
Verschollen in der Vergangenheit
Und Neue
Wollen nicht passen
Das Gefühl bleibt
Reist ein tiefes Loch in das Bild
Welches dadurch nicht mehr schön anzusehen ist
Es auszubreiten wäre dumm
Was bringt einem schon ein Puzzle
In dem die wichtigsten Teile fehlen
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