Sunday, December 30, 2007

Schwarzer Schmetterling

Kein Zauber mehr dort
Wo früher Funken sprühten
Kein kribbeln
Wo einst Flügel schlugen

Schmetterlinge flogen
Die nun am Boden liegen
Tod
Einfach erstickt

Solang rangen sie
Bis zum letzten Hauch
Ihre bunten Flügel
Erscheinen nun wie
Ein verblasster Traum

Die Vergangenheit
Ist eine Erinnerung
Nicht mehr

Die mit Ihnen
Zusammen
Weiter verwehsen wird
Bis Beide
Endgütlig
Vergessen sind

Thursday, December 27, 2007

Lebenslinie

Verrückt
Sicher
Krank
Keinen Zweifel

Gedanken explodieren
Emotionen
Krepieren an Ihrer selbst
Der Wahnsinn schürt das Blut

Tropf Tropf
Scharf
Ist der Scherbenhaufen
Zerbarst schon hundert mal

Doch wer ist Sie
Als dass Sie verlangen könnte
Das er ihn aufhebt
Wo sie ihn
Doch selbst
Fortwarf

Sich
Aufgab
Weitergeht
Nur aus
Neugier

Zuletzt
Wird sie sterben
Die Hoffnung
Es geschieht
Jetzt

Wednesday, December 26, 2007

Und manchmal kann Ich fliegen ...

Das Wasser ist heiß
Es tut gut
Der Schmerz
Befreit

Die Haut ist rot
Der Dampf
Vernebelt
Schmerzen genießen

Kaltes Wasser
Klärt den Geist
Die Entspannung setzt an
Zum freien Fall

Im Wasser liegend
Gleichzeitig
Schwebend
Ganz woanders
Sein

Und alles ist Still

Monday, December 24, 2007

Frohe Weihnachten

Ich wünsche meinen Freunden, euch allen da draußen ein wunderschönes und besinnliches Weihnachten. Weihnachten heißt mit der Familie beisammen sein und eine schöne Zeit zu verleben, was man sonst, viel zu selten tut.
Lasst euch reich beschenken und genießt die Tage.

Auch wenn bei uns Familie nicht groß geschrieben wird, sind wir doch zusammen und lieben uns. Ich bin froh diese Menschen zu haben, genauso wie meine Freunde...
Auch wenn ich dieses Jahr keinen Partner habe mit dem ich es teilen kann, so lass ich es mir nicht nehmen wenigstens all den anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Oder wie ein Freund zu mir meinte:" Hoffe du kannst mit deiner erfrischenden Art deinen Liebsten die Feiertage versüßen :) "

Liebe Grüße

Sunday, December 23, 2007

Zitat

Meine beste Freundin sagte einmal:

"Manche Menschen merken nicht mehr wie sie täglich Ihren Seelenstrip hinlegen.
Man nennt sie auch niveaulose Schlampen unserer Gesellschaft."

Und Ich denke, da steckt so viel wahres drin.
Sollte man mal drüber nachdenken....

Saturday, December 22, 2007

Selbsthass

Krankes Gedankengemetzel
Gefühle laufen Amok
Das Gehirn
Welches das Herz ankotzt

Alles schreit
Übergossen mit Benzin
Zündet es sich an
Es schmerzt

Der Mensch
Weiß es
So genau
Und doch
Nichts
Rein
Gar nichts

Was weiß der Geliebte
Von Sehnsucht
Wenn er selbst nicht liebt

Friday, December 21, 2007

Herzklopfen

Meine Gedanken sind nicht die Meinen
Denn ich teilte sie mit Dir

Meine Gefühle sind nicht die Meinen
Denn ich schickte sie zu Dir

Mein Herz ist allerdings Meines
Es schlägt in Meiner Brust

Doch die Gefühle sind fort
Bei dir

Es schlägt nun allein

Ich lebe
Für mich

Jedoch

Mein Herz
Schlägt für Dich

Die Zeit

Der Abend so lang
Als wolle er nie enden
Und doch
Erheben sich Stunden in die Lüfte
Fangen an zu fliegen
Huschen vorbei
Wie Sekunden

Sie Kichern
Wie grade erst verlebt
Obwohl sie schon
So lang sind fort

Wo bleibt die Zeit
Wenn auf einmal
Nur ein Augenblick
Und keine Stund
Uns mehr trennt

Der erste Moment
Das Kind erweckt
Mit dem Zweiten
Man erwachsen wird
Den Dritten
Einfach genießt
Bis zuletzt

Als dann wir
Kichern werden
Als wären wir
Wieder Kinder
Obwohl wir schon
So lang sind fort

Tuesday, December 18, 2007

Es ist Krieg

Ein einziger Krieg
Das ist das Leben

Millionen Schlachten
Jeden Tag

Mal Verlierer
Mal Sieger

So geht man vom Feld
Getroffen

Von Freude
Von Trauer

Immer Weiter
Nach Vorn

Getroffen
Am Boden

Aufstehen
Kämpfen

Erhobenen Kopfes
Wieder an die Front

Man ist nie allein
Und manchmal

Gewinnt man auch
wenn man verliert

Sunday, December 16, 2007

Enttäuscht

Du siehst
Dass Ich am Boden liege
Lass mich liegen
Wenn Du weißt
Das Du mich nicht halten kannst...

Friday, December 14, 2007

Bewusstsein

Rennend
Immer schneller
Die Wand im Auge
Und doch
Steif
Stehend

Schreiend
Lauter
Bis der Atem entfleucht
Doch
Nichts
Sagend

Lachend
Lauthals
Bis es schmerzt
Doch
Eigentlich
Weinend


Sorgenfrei
Unbekümmert
Innerlich
Zweifelnd
Zerissen

Thursday, December 13, 2007

Zu viel

Zu viele Gedanken
Zu viele Gefühle

Sie rasen
Tausende
Im
Sekundentakt

Der Körper
zwingt den Geist
zur Ruhe
Doch dieser
antwortet nur
Mit Schmerzen

Schneller als
Der eigene Schatten
Tanzend
Taumelnd
Stürzend

Saturday, December 08, 2007

Süße Gedanken

Der letzte Moment
Am Abend
Die Sekunde
Bevor sich die Augen schließen
Und die Traumwelt beginnt
Flüstern die Gedanken
Einen Namen

Es ist ein schöner Name
Er gefällt
Auch die Person
Die ihn trägt
Wird sehr gemocht

Früh
Wenn der Morgen dämmert
Und die Sonnenstrahlen kitzeln
Wispern die Gedanken
Erneut
Diesen Namen

Er lässt sie nicht los
Doch wer wen hält ist
Nicht auszumachen
Einfach an Ihn zu denken
Macht Sie glücklich
In Gedanken

Sunday, December 02, 2007

Durchhalten

Es geht weiter
Wie immer
Ohne Stillstand
Vieles erreichen
Veränderung
Bewunderung
Stolz

Jedoch
Welchen Wert
Besitzt all Dies
Was man erkämpfte
Wenn man zum Schluss
Resigniert
Weiterkommt
Und doch auf manches
Einfach nur
wartet

Allein da steht
Weitermacht
wie bisher
Erfolge verzeichnet
Für sich selber
Obwohl
Man lieber
Gemeinsam
Etwas erreichen würde

Da ist
Aber kein Anderer
Durchhalten
Nicht mehr lang
Dann bist Du fort
Und Jemand
Wird bei Dir sein

Thursday, November 22, 2007

Gedankenlos

Lass uns los
Um frei zu sein
Tanzen
Verrückt werden

Verliere den Verstand
Und Du bist frei
Alles ist nichts
Nichts ist alles

Mit allen Sinnen
Leben
Handeln nach Gefühl
Trau Dich

Verliere den Verstand
Und Ängste gehen

Monday, November 05, 2007

Zitat der Woche

Die Erinnerung ist das einzige Paradies,
woraus wir nicht vertrieben werden können.

Jean Paul 1763 - 1825

Gefühlsmoment

Kopflastig
Schließ Deine Augen
Lass uns leben
Momente genießen

Nicht sehen
Nicht denken
Nur hören

Einfach riechen
Alles spüren
Keine Gedanken
Vergiss das Morgen

Denk nicht an die Zeit
Die dazwischen liegt
Die kommen wird
Was noch passiert

Leb jetzt
Lieb jetzt
Lass die Zukunft
Zukunft sein
Du bist hier

Genieß den Moment
In Freude
Ohne Überlegungen
Löse Dich
Von der Gedankenmacht

Tuesday, October 30, 2007

Die fehlende Anwesenheit von Allem

Wie ist es
Wenn Er dem Wind lauscht
Und dieser Ihm zuflüstert
Dass Er Ihr fehlt
Fände Er das schön

Genau so
Wie Er Sie küsste
Sie in Seinen Armen lag
Eine Nacht
Nicht für länger

Wie fände Er das

Denkt Er daran
Wie es wäre
Wenn Er die Wärme
Noch einmal spüren könnte
Mit der Sie Ihn umschloß

Aber nein, oder
Denn Er fühlt es nicht
Sagt nichts
Bleibt stumm
Er denkt nicht so an Sie

Kein Wort
Keine Geste
Kein Blick
Kein Gefühl
Sie sagte Ihm nie, dass Er Ihr fehlt

Bleibe ruhig stumm
Sage kein Wort
Denk nicht an Sie
Schau Sie nicht an
Sie sagte Ihm nie, dass Er Ihr fehlt

Kann Er nicht sehen
Er wird es nie sehen
Er stellt keine Fragen
Sie sagte nie, dass Er Ihr fehlt
Du fehlst Ihr

Spazieren gehen

Das Leben
Die schwerste Prüfung wohl
Jedoch leichter zu bestehen
Zu zweit

Komm
Nehm meine Hand
Begleite mich ein Stück
Es ist nicht immer leicht

Doch jeder Moment
Ist es wert
Gelebt zu werden
Bis zum Schluss

Sunday, October 28, 2007

Leere Hoffnung

Dunkle Leere
Schmerz der Einsamkeit
Hoffnung liebt die Angst
Übelkeit
Gedanken übergeben sich

So groß die Freude war
So groß die Angst ist
So groß die Enttäuschung kommt
Alles muss raus
Ergib Dich

Keine Hoffnung
Es war konstant
Lass die Hoffnungen ersticken
Den Funken austreiben
Sie schneiden sich nur selbst

Genieße den Augenblick
Nur einen Moment in Erinnerung
Alles andere bleibt
Jedes Gefühl
Flammt auf
Und nimmt am Ende seine Rache

Wer bist Du
Der so frei ist von all dem
Und so froh
Als würde er nicht fühlen
Was fühlst Du

Intelligenz kommt immer erst danach

Zitat der Woche

Ich habe
intensiv gelebt
geliebt und allerlei Geheimnisse erforscht.
Der Körpertod darf kommen.
Mein Leben allerdings
währt immerfort.
Und meine Seele tanzt.

Christa Schyboll

Wednesday, October 24, 2007

Kleiner Tot

Unwichtig
Alles
Egal was
Es ist
Nichts

Umarm mich
Gib mir halt
Allein
Geh ich
Verloren

In diesem Meer
Von toten Gesichtern
Die keine Nähe kennen
Gefühlsfremd
Alltagstot

Kein Wort
Jedes wäre
Überflüssig
Umarm mich nur
Ich will nicht einsam sein

Niemand ist da
Keiner
Der umarmt
Der liebt
Der einfach da ist

Im Spiegel
Ist ein totes Gesicht
Das keine Nähe kennt
Doch nicht gefühlsfremd
Einfach Alltagstot

Sunday, October 21, 2007

WEICHEIER

Ich habe nichts dagegen, wenn ein Kerl über seine Gefühle redet ...im Gegenteil.
Es ist auch vollkommen in Ordnung, wenn man(n) sagt das es einem Scheiße geht und aus welchem Grund.(Von mir aus auch lang und breit mit Diskussionen,Thesen etc... stundenlang)
ABER....
Da gibt es so manche Exemplare die haben in all den quälenden Jahren des Leidens diese Art von Gefühlsausbrüchen perfektioniert.
Das sind dann die Herren der Schöpfung, die zu Hause hocken und sich sagen wie scheiße doch alles ist,weil sie kein Weib abbekommen oder weil sie gerade eines verloren haben...
So weit so gut, verständlich das es einem dann nicht gut geht ...für 4 - 8 Wochen. Vielleicht etwas länger ... Je nachdem was lief usw...
Nun habe ich das Glück irgendwie ein Tagebuch-gesicht zu besitzen und mir das alles erzählt wird, was diese armen Kerle alles so durchmachen müssen ... ist Ok ,ich höre zu und helfe wo ich kann,gebe Tipps oder lade sie ein etwas zu Unternehmen, neute Leute kennen zu lernen. Aber das geht ja nicht... weil meine Freunde würden die ja sowieso scheiße finden wie alle anderen auch und eigentlich sind die dann ja auch nie so die "Ausgeh-typen". Vor allem mit Leuten die man nicht kennt.( Deswegen heißt das ja auch "kennen LERNEN")
Nun ich höre weiter zu ... Und im Prinzip ist es immer das Selbe ..Alles ist scheiße.. das Universum quält diese armen Geschöpfe ja sowieso nur und macht sich auch noch einen Spaß daraus ( wie kann es diese gemeine Universum nur wagen?!) ..überhaupt ist das ja alles Sinnlos hier ....
Und das Alles (womit man ganze Talk-shows und Nächte bei Domian 1live füllen kann) ...muss nun auch präzise, für Jedermann sichtbar, zur Schau gestellt werden.
Ein normaler Mensch würde sagen ...Mir gehts scheiße ...weil.... punkt.

Doch nicht so unsere Spezies des Weicheis:
Dieser pirscht sich langsam an seine Opfer, legt einen unheimlich leidenen Blick auf und fängt dann an los zu heulen,als ob es kein Morgen gibt(und das jeden Abend). Alles was er sagt muss natürlich total dramatisch und theatralisch sein, weil alles andere ja nicht ins Konzept passt und man meinen könnte das er ein wenig zumindest fröhlich oder gar glücklich wäre.(Und das geht ja gar nicht)
Es wird mit Wörten und Sätzen um sich geschmiessen wie; "Es ist nie leicht umher zu wandeln mit gebrochenem Herzen", "Es ist alles so schwer", "sinnlos","ich ändere es unter Tränen", "Ich muss es ja leider hin nehmen und akzeptieren.....(da kriegt man jetzt auch schon ein wenig Hoffnung) Aber ich kann nicht"(Hoffnung adieu...)
Und das ist ganz wichtig ..."Ich kann nicht". Eines der Grundsätze....gäbe es Gebote würden sie wie folgt lauten:
1.Alles ist scheiße
2.Ich kann nicht (was auch immer ,es ist egal ... ich kann es nicht! AUS PRINZIP!!UND NUN LASS MICH WEITER LEIDEN *snüff*)
3.Meine komplette Existenz ist Sinnlos
4.Mein Leben ist soooo schwer
5.Ich bekomme sowieso nie ne Freundin (So bestimmt nicht)
6.Irgendwann werde ich in meinen Tränen versinken
7. Ich bin so Wertlos (buhuhuhu...)

Nun zum Schluss...
Das schlimme ist, dass die meinsten Kerle dabei noch super nett sind und sie sich einfach nur selbst im Weg stehen. Nicht jeder Kieselstein ist gleich der himalaya... oder wie man so schön sagt ...

Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus. ;)

Wednesday, October 17, 2007

Mutter

Eine Mutter sollte alles sein
Alles für das Kind
Und das Kind alles für Sie
Nicht nur die Frau
Die es in diese Welt bringt
Die sagt; ich habe dich lieb
Nicht weil es erwartet wird
Sondern weil Sie das Kind
Wirklich
Über alles liebt
In Gefahr kämpfen würde
Wie eine Löwin
Um es zu beschützen
Mehr Interesse zeigt
Als an dem was man von Außen sieht
Aber Hauptsache
Die Welt
Sieht die perfekte Mutter

Tuesday, October 16, 2007

Zitat der Woche

Umsonst fürchten wir die Träume;
der schrecklichste Traum ist nichts,
verglichen mit dem Leben.

Stanislaw Brzozowski (1878 - 1911)

Freiheit

Los laufen
Nicht zurück blicken
Der Wind durchstreift das Tal
Bäume rauschen

Endlose Fläche
Tanzend, fliegend
Der Blick schweift in die Ferne
Vieles bleibt zurück

Die Seele frei machen
Ungebundenes Herz
Keine Fesseln
Nur der Wind

Einzig ein Nest zum ruhen
Mehr nicht
Einfach frei sein
Wie ein Blatt im Sturm

Thursday, October 11, 2007

Zitat der Woche

Kinder fangen damit an, ihre Eltern zu lieben.
Später urteilen sie über sie.
Und selten - wenn überhaupt jemals - vergeben sie ihnen.

Oscar Wilde ( 1854 - 1900)

Tuesday, October 09, 2007

Kleiner Engel

Ein Engel
Klein und zerbrechlich
Ruht friedlich in der Nacht
Kennst keinen Schmerz
Kennst keine Angst

Wohlig warm gebettet
Dort liegt der kleine Schatz
Träumt von schönen Dingen
Die Ihm hat gebracht die Nacht
Kennst keinen Schmerz
Kennst keine Angst

Flieg, mein kleiner Engel
Breite Deine Flügel aus
Flieh aus dieser Welt
Bevor sie Dich einholt
Kennst keinen Schmerz
Kennst keine Angst

Geh fort
Sonst wird sie Dich zereissen
Es gibt so viel Leid und Zorn
Nur wenig Freude
Kennst keinen Schmerz
Kennst keine Angst

Nun hat sie Dich
Deine Flügel sind gebrochen
Ruhig, weine nicht
Es wird wieder gut
Kennst nun Schmerz
Kennst nun Angst

Schlaf mein kleiner Engel
Wiege Dich im Arm
Träume für immer
Dort kriegen sie Dich nicht
Nahm Dir den Schmerz
Nahm Dir die Angst

Gute Nacht

Geschichten über Berge

Ungewiss liegt Sie dort
Die Zukunft
Was wird geschehen
Furcht macht sich breit

Ich erklimme den Berg
Ohne die Spitze zu sehen
Und damit zu leben
Das Ich jeder Zeit fallen kann

Es ist Kräfte zehrend
Langsam fängt es an zu bröckeln
Steine fallen tief
Gib mir mehr Mühe

Ich sehe die Spitze
Hoch über mir
Soweit entfernt
Wer hat schon Träume platzen sehen..?

Der Tausch

Angst bannte mich
Starr der Geist
Wollte alleine sein
Damit Niemand verletzt

Dein Blick der Vertrauen barg
Wärme, die mir Geborgenheit gab
Deine Umarmung
Lass nicht los

Sie löste die Angst
Die mich gefangen nannte
Sie ist fort
Verbannt

Du
Der nun hier ist
In meinem Herzen
Ein guter Tausch

Saturday, October 06, 2007

Zitat der Woche



Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte.
Friedl Beutelrock

06.05.1889 -
deutsche Schriftstellerin

Wednesday, September 19, 2007

Ich sein

Lass mich sein
Sein wie Ich bin
Meine Fehler
Da gibt es viele
Doch auch Gutes
Weise ich vor

Lass mich sein
Sein wie Ich bin
Ich will Dich lieben
Ohne Angst
Geborgenheit
Dir geben und spüren

Lass mich sein
Sein wie Ich bin
Mit Dir zusammen
Für immer
Ohne Tränen
Die Beide am Ende schlucken

Lass mich sein
Sein wie Ich bin
Ohne Sorge
Dir lästig zu werden
Freiheit genießen
Und doch immer die Deine sein

Lass mich sein
Sein wie Ich bin
Still und verschmust
Verrückt und druchgedreht
Ohne das Du gehst
Wie jeder Dir zuvor...

Friday, September 14, 2007

Wünsche

Ich wünschte mir
Allein von Dir
Ich könnte Dich
Vergessen

Ich wünschte mir
Allein von Dir
Ich könnte Dich
Hassen

Denn dann
Oh dann
Gäbe es keine Schmerzen mehr

Denn dann
Oh dann
Gäbe es keine Tränen mehr

Lass es sein
Ein Ende
Damit ich Dich nicht mehr
Fühlen muss

Lass es sein
Ein Ende
Damit ich Dich nicht mehr
Lieben muss

Thursday, September 13, 2007

Schlafen

Ich würde gerne schlafen
Gemütlich im Warmen liegen
Und schlafen

Am liebsten an Jemandes Seite
Doch
Sie ist dort nicht
Dort ist Keine

Also schlafe ich alleine
Weiter allein
Ich möchte träumen
Das ist das schönste
Was es gibt

Dort darf ich alles noch mal erblicken
Mir erträumen
Was ich in der Realität nicht fand
Auch wenn es am nächsten Tag ist
Fort

Es gibt Kraft
Dieses träumen
Für das Leben
Ohne Träume
Für ein Leben
Ohne Halt

Ganz allein

Sunday, September 09, 2007

Lebensmotto

Ja ich habe nun eines welches, wie ich finde, die Sache ziemlich gut auf den Punkt bringt:

Bleib irgendwie am Leben und versuche nicht dabei wahnsinnig zu werden.

Vielen Danke für Ihre Aufmerksamkeit...

Wednesday, September 05, 2007

Kein Wort part 2 ( erster Part zu finden unter 21.8)

Nein, mit nichten
Es waren nicht die Wellen der Phantasie
Und nun bist du fort
Da ich es nicht vermochte
Dich zu halten

Du liebstest nicht mehr
Wie ich gesagt
Doch warst Du es
Der es nicht zu sagen vermochte

So war jegliche Hoffnung lächerlich
Wie ich mich zum Narren machte
Drehte ich mich um
Und Du warst fort

Aber ich lache
Um nicht weinen zu müssen
Ich Schreie
Um nicht zerbrechen zu müssen

Doch Kraft verlässt mich
Tränen fluten alles
Erinnerungen die wie Feuer sind
Ich will vergessen

Alles löschen
Ich will es nicht mehr sehen
Nicht mehr fühlen
Und dann sage auch ich kein Wort mehr

Verlassen

Flügel zerfetzt
Herz zerbrochen
Von Trauer erfüllt
Es tut weh

Zerspringen will die Brust
Zereissen die Haut
Tränen verenden
Salz bleibt zurück

Schmerz durchdringt
Höhlt einen aus
Nimmt alles fort
Nichts bleibt dort

Angst vor der Einsammkeit
Wut die die Enttäuschung jagt
Lass es enden
Für immer enden

Bitte,hilf mir
Ich kanns nicht tragen
Jetzt und hier

Tuesday, August 28, 2007

Saturday, August 25, 2007

Tage wie Dieser

Es gibt Dinge
Die kann man nicht beschreiben
Und kein Wort
Kein Bild
Keine Melodie
Könnte sagen wie man gefühlt
Wie man gestaund
und versuchte alles in sich aufzusaugen

Faszinierd
Voller Begeisterung
Mit Freunden an der Seite
Man schaute sich an
War sich einig
Wie schön war diese Stund
Freude bahnte sich Ihren Weg

Es war nichts nötig
Kein Wort
Kein Bild
Kein Klang
Nur ein Blick
Und alles war schön

Tuesday, August 21, 2007

Kein Wort

Liebst Du
Oder liebst Du nicht
Begehrst Du mich
Eine Andere

Eine Schlucht ist dazwischen
Auf einmal
Wie ein Spalt der sich
In einem Augenblick hat aufgetan

Die Sehnsucht so groß
Erdrückt sie mich doch mit Ihrer Macht
Da Dein Interesse
Anscheinend ist fort

Kein Wort kommt über Deine Lippen
Keines das mir Deine Liebe noch zeigt
Es macht mir Angst
Doch Du sprichst kein Wort

Eine Welle der Gleichgültigkeit
So scheint es
Schwappt mir entgegen
Ist es wahr

Oder tanzen die Wellen der Phantasie in mir

Saturday, August 18, 2007

Der Kampf

Die Hände zittern
Es ist so wie damals
Man dachte man würde dieses Geräusch nie wieder hören
Das Geräusch,
Wenn Tränen in strömen fließen
Und die Hoffnung mit Ihnen flieht

Der Schmerz flammt wieder auf
Ich will Ihn verdrängen
Geh weg
Will Ihn austreiben mit der Klinge
Lass Ihn mit dem Blut vergehen
Doch es ist schlecht

Leg die Klinge weg
Aber Ich will es
Kann es nicht mehr ertragen
Setz den Schnitt
Es tut weh
Und doch ist alles leer

Ich will nich mehr
Die Hände hören auf zu zittern
Die Tränen trocken
Sowie das Blut
Jetzt erinnern nur noch Narben an den Schmerz
Und an Uns

Engel

Engel brauchen keine Flügel,
Wenn sie am Abgrund stehen.
Sie springen einfach...

Monday, August 06, 2007

Simpel

Eine Brise
Ein Geruch
Eine Erinnerung
Eine Träne

Regen fällt

Eine Seele
Ein Schnitt
Ein Schmerz
Ein Tropfen

Wind stürmt

Ein Weg
Eine Klippe
Ein Gedanke
Ein Sprung

Sonne scheint

Monday, July 16, 2007

Schlange & Katze

Die Katze ist ein seltsames Tier
Blick in Ihre Augen
Und Du bist in Ihrem Spiel

Sie liebt ihr warmes Bettchen
Sowie den Ball zum spieln
Doch kommt die Schlange und fordert sie heraus
Ist sie nicht mehr hier

Es ist gefährlich dieses Spiel
Mal fasst sie das Tier mit Samtpfoten an
Mal hört man nur Gefauche und Krallen
Gewiss darüber,dass die Schlange beißen kann

Diese schlängelt sich um die Katze
Versucht sie zu verführn
Sie schaut und wartet,
Sie hat Zeit

Man hört die Schlange lang noch züngeln
Und die Katze leise maunzen
Für heute wurd genug gespielt
Doch die Herausforderung lockt weiter

Nur nicht heute
Nein,nicht mehr heute
Ein ander mal
Dann geht das Spiel wieder los

Es geht so lang
Bis einer seine Wunden leckt
Und genug hat
Endgügltig genug hat

Sunday, June 03, 2007

Unser Traum

Träume Mein Mir Liebster
In den verborgenen Tälern und Wäldern
Wo Du Magie und Wesen erblickst
Die Dir Geschichten erzählen
und Dich mit auf reisen nehmen
Dort warte Ich auf Dich

Durch Deine Gedanken möchte Ich huschen
Und Dir Geborgenheit geben
Die der Alptraum Dir nahm
Nach so langer Zeit
Endlich abermals vereint

Lass uns zu den Zwergen reisen
Gemeinsam die Hexen besuchen
Und auf ein Wort zum alten Greis
Uns eine neue Welt erdenken
Nur wir zwei vereint

Zwei Seelen
In einer Welt von Träumen bestimmt
Also lass mich nicht erwachen
Du, mein Traum
Zu dem Ich jede Nacht wander

Doch so
Bleibt unsere Welt nur ein Traum
Wir wachen auf
Die Erinnerung bleibt
Meine Sehnsucht nach dir
In meinem Kopf
Nur ein verblasster Traum

Ach mein mir Liebster
Das Sehnen
Die Erinnerung
Unsere Träume
Wie Fehlst Du mir

Tuesday, May 29, 2007

Nachruf

Ein Engel legt sich schlafen
Die Augen sind schon zu
Von nun an für immer
Und Ich wünsch Ihm gute Ruh

Seine Seele ist zerbrochen
Die Flügel Blutrot gestutzt
Alle haben daran gerissen
Keinem hats genutzt

Gebettet in warmen Laken
Dort liegt der kalte Leib
Ach werd ich ihn vermissen
Gab er doch der Seele halt

Doch die steht nur daneben
Und schaut die Gäste an
Ach wie Sie alle heucheln
Kam doch keiner an Sie ran

Sie wollte allen helfen
Gab sich für Sie auf
Nun wird Sie nie mehr Leben
Doch Sie freute sich darauf

Endlich keine Schmerzen
Und auch keine Qual
Endlich freien Herzens
Und nicht des Pöbels Mahl

So ging der Engel fort
In das große Tal
Sie wählte diesen Ort
Ihr lieset mir keine Wahl

Thursday, April 19, 2007

Die Liebe der Geister

Zwei Gestalten erscheinen in der schwarzen Stadt
Sie durchstreifen die milde Dunkelheit
Zusammen schreiten sie durch die kühle Nacht
Zwei Herzen die im Einklang schlagen

Die Hände ineinander verschlungen,wohlig und warm
Der Mond schaut herab
Er weiß wie die Beiden fühlen
Froh beieinander zu sein

Lasst diese Nacht nie enden
Sie sterben,wenn der Tag anbricht
Die Nacht vergeht langsam
Und mit ihr vergehen auch sie

Doch ein Weitere wird folgen
Dann ist das Paar wieder vereint
Durchstreift die Nacht
Und die Liebe lässt ihre toten Herzen schlagen

Tuesday, March 13, 2007

Schmerzlos

Ich spürte nichts
Kein Gefühl war da
Nichts drang hervor

Ich wetzte meine Klinge
Scharf und ohne erbarmen
Sie glänzte wunderschön

Ich nahm sie
Ich schnitt
Ich empfand nichts

Ein weiterer Schnitt
Das Blut sickerte
Ich vernahm keinen Schmerz

Ich war verwirrt
Ich schnitt
Es tat nicht weh

Es blutete
Doch kein Gefühl regte sich
Alles war leer

Ich schnitt erneut
Wieder nichts
Keine Schmerzen

Alles wiederholte sich
Nie kam eine Empfindung
Bis ich merkte

Ich war tot.

Sunday, February 18, 2007

Mal was passendes zu Karneval...x)

Alaaf und Helau!

Diese Büttenrede wurde 1995 in Flörsheim am Main (Karnevalshochburg) gehalten. Der Redner musste nach dem Vortrag unter Polizeischutz rausgebracht werden und die Sitzung wurde vorzeitig beendet, aber die Rede ist seitdem Kult.

Hessische Büttenrede

(Narhalla-Marsch)

“Alaaf und Helau! - Seid ihr bereit?
Willkommen zur Beklopptenzeit!
Mer kenne des aus Akte X,
doch Mulder rufe hilft da nix,
des kommt durch Strahle aus dem All,
und plötzlisch ist dann Karneval!

(Tusch)

Uff einen Schlach werd’nalle dämlisch,
denn das befiehlt das Datum nämlisch!
Es ist die Zeit der tollen Tage,
so eine Art Idiotenplage,
eine Verschwörung, blöd zu werden,
die jährlich um sich greift auf Erden.
Ei’ wahre Ausgeburt der Hölle,
und Ausgangspunkt davon ist Kölle!

(Tusch)

Denn dort gibt’s nisch nur RTL,
das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell,
sondern aach jede Menge Jecken,
die sisch auf Nasen Pappe stecken,
in Teufelssekten sich gruppieren
danach zum Elferrat formieren
und dann muss selbst das dööfste Schwein
dort auf Kommando fröhlisch sein.

(Tusch)

Auf einmal tun in allen Ländern
die Leude sisch ganz schlimm verändern
Sie geh’n sisch hemmungslos besaufe
und fremde Mensche Freibier kaufe
schmeiße sisch Bonbons an die Schädel,
betatsche Jungens und aach Mädel
und tun eim jede, den sie sehen,
ganz fuschtbar uff de Eier gehen!

Sie tun nur noch in Reime spreche
und sind so witzisch, man könnt’ breche,
bewege sisch in Polonäsen,
als trügen sie Gehirnprothesen,
man möschte ihnen - im Vertrauen -
am liebsten in die Fresse hauen!

(Tusch und Konfetti-Kanone)

Doch was soll man dagege mache?
Soll man vielleicht noch drüber lache?
Es hilft kein Schreie und kein Schimpfe,
man kann sisch nich mal gegen impfe,
die Macht der Doofen ist zu staak,
als dass man sisch zu wehr’n vermag!

(kein Tusch)

Am besten ist, man bleibt zu Haus
und sperrt den Wahnsinn aanfach aus.
Man schließt sich ein paar Tage ein
und lässt die Blöden blöde sein!
Der Trick ist, dass man sich verpisst
bis widder Aschermittwoch ist!

Und steht ein Zombie vor der Tür,
mit so ‘nem Pappnasengeschwür,
und sagt statt “Hallo” nur “Helau”,
dann dreh sie um, die dumme Sau,
und tritt ihr kräftisch in den Arsch und ruf dabei:

Narrhalla-Marsch!”

“Vielen Dank …”

(Tusch,Narhalla-Marsch mit schnellem Weglaufen)

Friday, February 16, 2007

Entscheidungen

Es ist oft schwer das Richtige zu tun, auch wenn man weiß, dass es das Richtige ist. Es tut weh sich von etwas zu trennen, was man lieb gewonnen hat, selbst wenn es einem schaden mag. Man fühlt, dass man nicht immer glücklich ist, da es oft schmerzt. Und doch hängt man so daran. Was soll man tun, so zerissen in seiner selbst?! Warten und hoffen, dass es besser wird?Das jemand anderes die Entscheidung für einen fällt? Wenn es nach Anderen ginge,wäre schon längst eine Enscheidung getroffen...
Jedoch empfinden sie nicht wie ich ... Ich seh es nicht als schlecht an, mein Herz hängt daran, bei dem blossen Gedanken es zu entscheiden sträubt sich in mir alles...
Doch es steht großes auf dem Spiel. Welches ich nie verlieren möchte.
Ich weiß nicht was ich tun soll...
Der richtige Weg ist nun bekanntlich nicht immer der einfachste. Wer weiß wann ich eine Entscheidung treffe. Ich fühle mich nicht in der Lage dazu.Ich muss eingestehen,ich bin überfordert. Nicht leicht, wenn man bedenkt das ich alles irgendwie schaffen will. Ich würde mir selber ins Fleisch schneiden, um vllt. etwas zu gewinnen. Doch ist es es wert in anbetracht dessen, was ich verlieren würde..?! Und wenn ich nicht schneide, verliere ich dann noch mehr... ?!
Weshalb können die anderen nicht mit meinen Augen sehen ... Meine Gefühle empfinden, um zu merken wie schwer es ist von jemandem los zu kommen, der einem nicht gut tut und an welchem jedoch das Herz so sehr hängt... Auch wenn das niemand nachvollziehen kann...

Tuesday, February 13, 2007

Realität

Eine Ruine ist heute das,
Was ich einst mein Heim nannte.

Die Familie zerbrochen,
Es blieb nur noch Kälte und Einsamkeit.

Das Glück packte seine Koffer,
Zog aus.

Es wollte nicht mehr bei uns bleiben,
Lief schon fast flüchtig fort.

Wir sahen ihm sehnsüchtig und lange nach,
Doch es änderte seine Meinung nicht.

Und so blieb jeder für sich allein,
Halt gab es nicht.

Gebrüll und Zorn erwachte,
Die Verzweiflung trieb den Wahnsinn an.

Und die Hilflosigkeit weinte leise vor sich hin,
Versunken in ihrer selbst.

So steh ich in den Trümmern,
Blicke betreten umher.

Erinnerungen,so viele Erinnerungen...
Sie huschen davon.

Eine Familie,
Sind wir das,

Irgendwo,irgendwie,
Waren wir es irgendwann.

Wieder fliegt eine Erinnerung an mir vorbei,
Und mir wird klar;

Das es keine Erinnerung war.
Sondern das Jetzt,
Welches an mir spurenlos vorbei schwebt.

Sunday, February 11, 2007

Deine Wärme

Eine kalte Briese durchfährt meine Kleider,
Der Regen peitscht mir streng ins Gesicht.

Ich will fort,
Jedoch habe ich mich verirrt.

Weiß nicht vor und nicht zurück,
Vergass wo oben und unten ist.

Die Wege liegen im Dunkeln,
Da das Licht erlosch.

So krieche ich blind am Boden,
Suchend nach meinem Weg.

Zeit hat in diesem Spiel keinerlei Bedeutung mehr,
Vieles ist wichtig,

Doch die Erinnerung verblasst,
Nach und nach.

Ich bin erschöpft,
Aber ich taste weiter nach dem Pfad,

Der so verborgen zu sein scheint.
Meine Augen wollen sich schließen,

Die Glieder möchten liegen.
Pötzlich,ich verspüre Wärme,

Welche mich umarmt und es vermag mich zu halten,
Sie trägt mich durch die Nacht.

Ich bin nicht mehr allein,
Sie passt auf mich auf.

Am Tage geht sie wieder fort,
Doch durch die Nacht hilft sie mir.

Immer dann,
Wenn der Tag mich blind gemacht hat.

Saturday, January 13, 2007

Ein altes Gedicht von mir

DIE DUNKLE VERFÜHRUNG

Du bist so dunkelrot,
Wie das Blut,
Welches in unseren Adern fließt.

Ein Tautropfen hängt an Deiner Blüte,
Wie die stillen Tränen in unserem Antlitz,
Innerlich vor Schmerz verzerrt.

So wundershcön Du auch bist,
Wir wissen,
Wenn wir Dich anfassen,
Werden wir uns an Deiner Vollkommenheit stechen.

Jedoch fasten wir Dich an,
Genossen den Schmerz,
Und warfen Dich dann abermals weg.

Ich weiß,
Bald werden wir wieder zusammen treffen,
Denn Deine blutige Spur wird niemals vergehen.

Sie tropft leise hinter uns her,
Bis zum letzten Tag.

Tuesday, January 02, 2007

Alles kommt und geht

Jahre kommen,

Jahre gehen,

Was Sie bringen,

Was wir vielleicht verlieren.

Alle Entscheidungen gut getroffen.

Froh in der Hinsicht auf eventuelles Glück,

Oder ist gar Reue mit im Spiel?

Welches sich fast endlos spielen lässt…

Hat man Menschen verletzt,

Die einem wichtig waren,

So will man es nun besser machen,

Doch wird das Neue es gewähren?

Was kommen wird weiß Niemand,

Das Vergangene fast schon wieder vergessen,

Bei so Manchem blieb Freud,

Bei ach so vielen Leid…

Hätte es besser laufen können?

Wird es besser im nächsten Jahr?

Wir wissen es nicht…

Nur das wir wieder hier stehen werden.

Die Fragen werden wieder kommen,

Immer wieder in der Hinsicht auf das Ungewisse…

Und die Würfel werden abermals fallen,

In diesem Spiel indem keiner die Regeln kennt.